12. Dezember 2017

Einander verstehen in einer ver-rückten Welt

Globalisierung, Liberalisierung und Digitalisierung verändern die Welt rasant. Diese Entwicklung tritt jedoch nicht überall zur gleichen Zeit, in der gleichen Art und Weise und in derselben Intensität auf, und sie trifft auf Menschen, die mehr oder weniger gut darauf vorbereitet sind.

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12. Dezember 2017

Coaching in agilen Kontexten

Im allgemeinsten Sinn würde ich Coaching als aktivierende Hilfe zur effektiven Selbsthilfe definieren. Konkreter: Der Coach unterstützt den Coachee (oder auch mehrere) in einer herausfordernden Situation als Sparringspartner auf näherungsweise gleicher Augenhöhe auf der Basis eines Anliegens des Coachees. Das, was der Coach dabei vor allem tut, ist zuhören, erkundende Fragen stellen, reflektieren, Hypothesen und Ideen anbieten sowie Feedback geben mit dem Ziel, die Fähigkeiten, Ideen und Motivation des Coachees zu aktivieren, so dass dieser zu bestmöglichen eigenen Lösungen findet.

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12. Oktober 2017

Erfahrungen mit agilen Arbeitsformen. Eine Studie

Dass Teams und Organisationen agil arbeiten, es jedenfalls intensiv anstreben, wird mehr und mehr zu einem Standard. Ursprünglich aus der Softwareentwicklung kommend hat sich die Idee der Agilität auf alle möglichen Tätigkeitsbereiche und Branchen und Organisationstypen ausgebreitet.

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12. Oktober 2017

Die neue Führungsrolle

Im Zuge der Modernisierung von Organisationen besitzen heute agile Ansätze eine ganz besondere Prominenz. Um eine größere Kundennähe zu erreichen und damit mehr Flexibilität, Tempo und Innovation, ändern sich Strukturen, Prozesse und Methoden und notwendigerweise auch die Verhaltenssets oder Rollen der meisten Beteiligten.

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12. Oktober 2017

Hallo, Hallo - Wir suchen einen agilen Coach!

„Hallo, hallo – wir brauchen einen agilen Coach!“. „Aha. Und was soll der genau machen?“ „Naja, supporten, agil sein... So was eben!“
Wir möchten Ihnen gerne aus unserer Sicht vorstellen, was einen agilen Coach ausmacht und wann es Sinn für Sie machen kann, die oben gestellte Frage zu stellen – und wann auch nicht. Wir geben Ihnen Orientierung.

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26. Juni 2017

Schöne neue Welt? Wie attraktiv sind die neuen Organisationskonzepte für die Generation Z?

Von Organisationskonzepten wie agilem Arbeiten, flachen Hierarchien, Schwarmintelligenz usw. ist zumindest in großen und mittleren Unternehmen fast überall die Rede. Eine wichtige Frage in diesem Kontext scheint mir zu sein, was teilweise schon geschehende und sich für die Zukunft noch verstärkt abzeichnende Veränderungen in den Unternehmen für die junge Generation bedeuten. Der Erfolg organisationaler Entwicklungen hängt auch davon ab, wie positiv oder kritisch junge Mitarbeiter diese bewerten. Der demographische Wandel ist in vollem Gange, und was helfen die schönsten Konzepte, wenn sie von maßgeblichen Personen nicht gelebt werden wollen? Deshalb die Frage: Wie ticken denn die Jungen, die jetzt dabei sind, beruflich einzusteigen?

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26. Juni 2017

Selbstorganisation ist kein Selbstläufer

Haltungen, Werte und soziale Regeln für agiles Arbeiten im Team

Würde es in der Welt der Wirtschaft eine Wahl zum Wort des Jahres geben, wäre „Agilität“ sicherlich ein heißer Kandidat. Die halbe Welt spricht davon und sieht in agilen Strukturen und Prozessen eine adäquate Antwort auf zunehmend komplexe, turbulente und unübersichtliche Verhältnisse. Im Mittelpunkt stehen dabei der Kunde als das Maß der Dinge und bunt zusammengesetzte Teams, in denen sich unterschiedliche Expertisen, Erfahrungen, Perspektiven und Kulturen treffen. Die Grundidee agilen Arbeitens besteht in einem iterativen und inkrementellen Vorgehen, d.h. kurze, überschaubare Schritte, in denen jeweils Teilprodukte in möglichst rascher Folge hergestellt werden, jeweils gefolgt von Feedbackschleifen zur Reflexion des gerade Gewesenen und zur Aktualisierung der Anforderungen. Selbstorganisierte Teams, die ganz ohne Lenkungseingriffe von außen bzw. durch die Hierarchie funktionieren, sollen auf diese Weise für Innovationen und für optimale Problemlösungen sorgen.

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23. Mai 2017

(Fr-)Agilität - Warum der Gipfel der Organisationsentwicklung mit agilen Arbeitsformen leider nicht erreicht ist

Dass Teams und Organisationen agil arbeiten, es jedenfalls intensiv anstreben, wird mehr und mehr zu einem Standard. Ursprünglich aus der Softwareentwicklung kommend hat sich die Idee der Agilität ausgebreitet auf alle möglichen Tätigkeitsbereiche und alle möglichen Branchen und Organisationstypen. Neben originären Entwicklungsthemen sollen zunehmend auch Themen aller anderen Organisationsfunktionen wie etwa Fertigung, Finanzen oder Personal agil angegangen werden. Teams sollen agil sein, Führungskräfte ohnehin; immer mehr „Scrum Master“, „Design Thinker“, „agile Coaches“ und andere Bewegte bevölkern die Welt der Organisationen. Agil ist der Sprit, der Organisationen erst richtig laufen lässt, das scheinbar neue Lebenselixier. Wer nicht agil ist, ist out. Wenn nicht sofort, dann etwas später, weil die nicht agile organisationale Komplexität nicht in der Lage ist, mit der hohen Komplexität eines zunehmend dynamischen und unvorhersehbaren Umfelds angemessen umzugehen (so das sich am Rande einer logischen Tautologie befindliche agile Credo).

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15. April 2016

Neun Prinzipien für eine sich neu ordnende VUCA-Welt

Die Welt scheint aus den Fugen geraten und im Begriff zu sein, sich neu zu ordnen. Die Nachrichten vermitteln uns dieses Bild jeden Tag, und die Folgen sind mittlerweile für jeden von uns auch im Alltag zu spüren. Wie die neu sich herausbildende Ordnung aussehen wird, wer davon längerfristig profitieren und wer vor allem verlieren wird, ist ungewiss. Viele sehen sich freilich schon heute als sichere Verlierer. Viele Menschen sind verängstigt, sie erleben diese Zeit als chaotisch und vor allem als bedrohlich. Nicht wenige von ihnen möchten sich deshalb am liebsten nach außen abschotten. Sie wünschen sich nichts mehr als die Rückkehr zu den vergleichsweise überschaubaren und sicheren Verhältnissen der Vergangenheit.

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15. Januar 2016

Agile Methoden: Mehr als nur eine Modeerscheinung?

Agilität ist derzeit in aller Munde und erweckt oft den Eindruck, ein Modewort zu sein. Was ist dran an diesem Hype? Ist es mehr als nur alter Wein in neuen Schläuchen? Und wenn ja, was können und was brauchen agile Methoden, um zu funktionieren?

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15. Januar 2016

8 kleine Kniffe mit großer Wirkung für Ihre Meetings. Wie Design Thinking alles in Schwung bringt.

Wenn Sie mit wenig Aufwand eine neue Qualität in Ihre Meetings hineinbringen wollen, helfen ein paar kleine Kniffe aus dem Design Thinking, einer kreativen Innovations-methode. Langfristig verändern Sie damit sogar die Besprechungs-Kultur, und die Zusammenarbeit wird sich zu einem lösungsorientierten, beschwingten und ergebnisreichen Zusammenspiel verändern.

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15. Juni 2015

Heldenhafte Fragen für Transformationen – Warum Helden-Geschichten uns faszinieren und stärken.

In Transformationsprozessen, Übergängen und schwierigen Phasen sind immer mehr Fragen offen als es Antworten gibt. Das war schon immer und zu allen Zeiten so. Auch deshalb erzählen sich Menschen Geschichten. Wir lieben Geschichten - egal in welchem Alter, weil sie uns ermöglichen, uns selbst oder Teile von uns darin zu entdecken. Wir identifizieren uns, wir spiegeln uns, wir reiben uns. Manchmal lassen wir die Helden aus den Geschichten ersatzweise für uns voran schreiten.

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15. Dezember 2012

15 Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen

Veränderungsprozesse brauchen spürbare Dringlichkeit. Klar werden muss, ‚welche Not es zu wenden gilt’. Wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass alles auch so weitergehen könnte wie bisher, warum sollten sie dann etwas ändern? Veränderungsprozesse brauchen Visionen. Visionen zeigen die Richtung an, in der Veränderungen passieren. Gibt es keine klare Richtung, dann wird es auch keine klare Bewegung in diese Richtung geben.

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15. September 2009

Komplexität handhaben

„Es gibt Menschen, denen sagt man nur ein einziges Wort, und sie verstehen ein ganzes Buch. Es gibt Menschen, denen erzählt man ein ganzes Buch, und sie verstehen kein einziges Wort“ (Maria Pruckner, 2005).

Wir alle leben in einer komplexen Welt. Dieser Satz klingt banal, er wird niemanden überraschen. Überraschend ist allenfalls, dass unser Alltagsbewusstsein, unser gewöhnliches Denken und Handeln, von dieser Erkenntnis häufig unbeeinflusst zu sein scheint. Wir tun so, als ob sich die Dinge um uns herum in einfacher und gewohnter Weise fortentwickeln und finden das mehr oder weniger selbstverständlich. Wir denken nicht darüber nach und sind uns dennoch ziemlich sicher.

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15. Dezember 2005

Tools im Strategieprozess

Unternehmen gelingt es nur selten, einen schlüssigen Zusammenhang zwischen der Klärung ihrer „Corporate Identity“, der Entwicklung einer wirkungsvollen Strategie, der konsequenten Umsetzung ihrer strategischen Projekte, der Ausgestaltung ihres Prozessmanagements und ihres Controllings herzustellen. Viele Aktivitäten laufen unvermittelt nebeneinanderher, viel Energie wird eingesetzt, doch die Wirkungen bleiben hinter den Erwartungen zurück.

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15. April 2004

Mikropolitik im Unternehmen

1.         Was bedeutet Mikropolitik?

Unter Mikropolitik ist (in Anlehnung an Oswald Neuberger) das Arsenal an persönlichen Strategien, Taktiken und Techniken zu verstehen, mit deren Hilfe Macht und Einfluss eingesetzt und ausgebaut wird, um individuelle Ziele zu erreichen. Dabei kann es sich beispielsweise um die Sicherung von Ressourcen handeln, um die Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums oder um das sich Entziehen aus fremder Kontrolle.

Mikropolitik setzt bei Entscheidungsprozessen in Organisationen an und beeinflusst diese interessensbezogen.

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15. Juni 2003

Die Magie der Extreme oder von der unscheinbaren Kunst der Balance

Die Welt des Dramas ist voll davon: Auf maßlose Liebe folgt maßloser Hass, auf blinde Friedfertigkeit folgt blinde Destruktivität, grenzenloses Vertrauen kippt über in grenzenlosen Argwohn, der Terror der Ordnungslosigkeit wird abgelöst durch die Tyrannei des herrschenden Gesetzes ... Als Zuschauer lieben wir dies ungestüme und wilde Wechseln der Gegensätze mit all seinen Auf's und Ab's, seinen unentwirrbaren Verwicklungen, seinen echten und Beinahe-Crashs und den ebenso unermüdlichen wie zumeist sinnlosen Versuchen, die Dinge endlich zum Besseren zu bringen. Unsere Aufmerksamkeit ist gebannt und das Spiel bleibt für uns spannend, fast so spannend, wie die unglaublichste aller Geschichten, die ja bekanntlich nur das Leben selber schreiben kann. Als hätte ein unsichtbarer und im Vergleich zu jedem Dramendichter unendlich viel mächtigerer Dramaturg es eingerichtet: Auch in unserem eigenen ‚normalen' Leben müssen wir auf das unsere Aufmerksamkeit so kitzelnde Kippen der Gegensätze nicht ernsthaft verzichten. Wir haben auch hier das ganze Arsenal der dramatischen Extreme life – nur mit dem Unterschied, dass wir hier zugleich mitspielen und die Folgen selbst erleben dürfen. Und das gilt insbesondere auch für alle Bereiche unseres wirtschaftlichen und organisationalen Lebens.

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Individuelle Beratung unter +49 69 9399677-0 oder info@metrionconsulting.de

Das sicherste Zeichen für ein eklatantes Missverständnis bleibt immer die Gewissheit: „Klar verstehe ich.“

Dr. Stefan Hölscher - Partner, Metrion Management Consulting