01. Oktober 2018

Das Züricher Ressourcen Modell - ZRM®

Prozessbeschreibung und Wirksamkeit vom Züricher Ressourcen Modell ZRM®. Aktivierung des Unbewussten, Motto-Ziel und konkrete Umsetzungsplanung.

Weiterlesen PDF herunterladen
01. Oktober 2018

Führungsaufgabe Selbstorganisation

Fünf Handlungsempfehlungen, um Selbstverantwortung und Selbstorganisation in Teams zu stärken

Mit steigender Komplexität wird Unternehmen heute ein Höchstmaß an Agilität, Flexibilität und Kreativität abverlangt. Um diesen Herausforderungen standhalten zu können, braucht es flexible und exzellent kooperierende selbstverantwortliche Teams. Fünf zentrale Handlungsempfehlungen machen deutlich, worauf Führung dabei achten muss.

Weiterlesen PDF herunterladen
20. Juni 2018

Starke Kommunikation braucht mehr als starke Kommunikation

Starke Kommunikation und Überzeugungskraft erfordert Persönlichkeit, Präsenz und Prägnanz. Es braucht das Zusammenspiel aus kraftvoller persönlicher Energie, zielorientierter Empfänger- und Interaktionsfokussierung sowie inhaltlicher Substanz, Prägnanz und Varianz. Dies ist das Triple P Modell der Kommunikativen Gestaltungskraft.

Weiterlesen PDF herunterladen
20. Juni 2018

Das erste Mal ‚Boss‘. Vier Empfehlungen für junge Führungskräfte

Egal ob in kleinen Start-ups oder in großen Konzernen, die erste Führungsrolle ist immer eine Herausforderung. Wie verhalte ich mich richtig als Chef*in? Was erwartet mein Team eigentlich von mir? Wie schaffe ich es, dass meine Mitarbeiter*innen vor mir Respekt haben? Nicht jeder ist als Super-Führungstalent geboren. Wir zeigen Ihnen vier Fallen, die Sie als neue Führungskraft vermeiden können.

Weiterlesen PDF herunterladen
18. April 2018

Die Kunst der Selbstführung - Was macht sie gerade heute so anspruchsvoll?

Was ist Selbstführung und warum ist sie heutzutage besonders wichtig? - Selbstführung ist eine Schlüsselkompetenz, um den steigenden  Herausforderungen angesichts von Digitalisierung, virtueller Echtzeit-Kommunikation, agilen neuen Arbeitsformen und gewachsenen beruflichen und persönlichen Anforderungen mit möglichst hoher Klarheit im Denken, Wollen und Tun begegnen zu können.

Weiterlesen PDF herunterladen
18. April 2018

Wie man eine Stecknadel während eines Vortrags fallen lässt.

Und dann ist da dieser Moment, den alle im Raum spüren: J E T Z T füllt die Idee des Redners die Aufmerksamkeit der Anwesenden zu 100 % aus. J E T Z T formt sie sich bildlich gesprochen in den Köpfen der Zuhörenden. In diesem Artikel zeige ich Ihnen was es braucht, um die „Stecknadel im Vortrag fallen zu lassen“.

Weiterlesen PDF herunterladen
12. Dezember 2017

Selbstmarketing für unternehmensinterne Fachexperten. Warum es sich lohnt „Eigenwerbung“ zu betreiben

Ich erlebe in meinem Berateralltag in Organisationen immer wieder Menschen, die enormes Wissen und enorme Fähigkeiten haben und sich gleichzeitig schwer tun, sich mit ihren Kompetenzen wirkungsvoll in das Unternehmensgeschehen einzubringen. Manchmal beschweren sie sich – nicht selten auch wenn etwas schief gelaufen ist – im Nachhinein, dass sie zu einem Thema zwar etwas Wichtiges zu sagen gehabt hätten, aber niemand sie gefragt habe. Um wirkungsvoll mitzugestalten benötigt es eben oft nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch den Willen und die Fähigkeiten, sein Wissen aktiv einzubringen und sich selbst als Spezialist auf der organisationsinternen Landkarte zu platzieren.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Februar 2017

Was bedeutet eigentlich Metakommunikation?

Metakommunikation ist Kommunikation über die Kommunikation: Das Gespräch wird gleichsam auf eine höhere Ebene der Betrachtung gebracht, um auf diese Weise den Kommunikationsprozess zu reflektieren. Metakommunikation meint also, ‚von oben‘, quasi aus der Vogel- oder Beobachterperspektive auf das Geschehen in einer Kommunikation (zum Beispiel in einem Gespräch oder einem Meeting) zu schauen verbunden mit der Frage, wie die laufende Kommunikation mit diesem Abstand wahrgenommen, erlebt und beurteilt wird. Metakommunikation kann mitten im Gespräch oder im Vorfeld oder Nachgang dazu stattfinden.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. November 2016

Warum es nicht trivial ist, zu wissen, was man wirklich will

Wir alle haben Vorstellungen darüber, was für uns zu einem guten, angenehmen und zufriedenen Leben gehört. Dinge wie eine glückliche Partnerschaft, Erfolg im Beruf, ausreichend Geld, Anerkennung, gute Freunde, genug Zeit für die Entfaltung eigener Interessen und Ähnliches mehr würden viele Leute angeben, wenn man sie danach fragt, was sie in ihrem Leben anstreben. Dies zeigt sich auch schon in ganz alltäglichem Handeln; denn mit dem, was wir tun, versuchen wir natürlich mehr oder weniger erfolgreich, unsere Chance auf ein gutes, angenehmes und zufriedenes Leben zu erhöhen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2016

LASA - oder wie ich mein eigener Energie-Balance Manager werde

Eine nachhaltig gute Balance zwischen all dem zu finden, was einem wichtig ist, gut tut, Energie und Wohlbefinden gibt, ist offensichtlich schwierig. Zu viele Aufgaben in zu vielen beruflichen und privaten Feldern, hohe Erwartungen von anderen und uns selbst, ständige Veränderungen, auf die es sich einzustellen gilt und ein kommunikativer Online Status mit fast lückenloser Erreichbarkeit und Sendebereitschaft, machen das Finden und Halten persönlicher Balance ausgesprochen anspruchsvoll. Falls Sie dies ähnlich empfinden, befinden Sie sich in bester Gesellschaft, und auch ich spreche hier wahrlich nicht nur von Beobachtungen bei anderen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Januar 2016

Der Weisheit letzter Schluss?

Fragt man Menschen, was sie mit Weisheit verbinden, erhält man meist eine lange Liste positiver Eigenschaften. So wird weisen Personen z.B. ein scharfer Verstand und großes Wissen zugesprochen, sie gelten als altruistisch und reflektiert. Weise Personen scheinen zu wissen, wo es langgeht und sie sind im besten Falle in der Lage „Wegweiser“ zu sein für die weniger weisen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. September 2015

Selbstakzeptanz

Sicher kennen Sie den auf den amerikanischen Theologen und Philosophen Reinhold Niebuhr zurückgehenden Spruch: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juni 2015

Auf den Punkt gebracht - 10 Leitlienien für Prägnanz

Wer Dinge gut auf den Punkt bringen kann, hat eine größere Chance, bei anderen Aufmerksamkeit und Interesse zu finden und dadurch auch eine größere Wirkungs- und Gestaltungskraft zu entfalten. Obwohl dies kaum ein Geheimnis ist, tun sich doch viele Menschen enorm schwer damit.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Februar 2015

Wer etwas zu sagen hat, sollte lernen präsent zu sein - vier Eckpunkte einer präsenten Präsentation

Sicherlich kennen Sie die Situation nur zu gut: Sie unterhalten sich mit jemanden und währenddessen haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gegenüber nicht richtig bei der Sache ist. Vielleicht erinnern Sie sich an ein letztes Gespräch dieser Art? Wie haben Sie sich als Gesprächspartner in dieser Unterhaltung gefühlt?

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2014

Gefühle sind an der Garderobe abzugeben. Performance durch Emotionsmanagement

Wenn wir an die Leistungsfähigkeit von Menschen denken, denken wir vor allem an Stichworte wie Wissen und Können, an methodische, fachliche und soziale Kompetenzen. Schlagworte wie Gefühle und Emotionen tauchen in diesem Zusammenhang eher selten auf. Im Gegenteil: "Gefühle gehören ins Privatleben und haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen" höre ich immer wieder - oder "Lasst uns doch bitte diesen Konflikt sachlich lösen".

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2014

REM – Über den Umgang mit Erwartungen oder wie Realismus wahre Wunder wirken kann

Die psychologische Forschung zeigt uns schon seit langem, dass wir in vielfacher und oft folgenreicher Hinsicht unrealistische Erwartungen pflegen. Einer der Hauptklassiker in dieser Richtung ist, dass wir unsere Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten systematisch überschätzen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2014

Selbststeuerung

Viele Menschen treffen in ihren beruflichen Positionen auf Erwartungen z.B. bei Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden, die sie auch beim besten Willen nicht jederzeit in vollem Umfang erfüllen können. Schon bei dem Versuch würden ein gewaltiger Arbeitsanfall sowie massive Anpassungs- und Lernanforderungen entstehen, die für die meisten nicht zu schaffen sind.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Februar 2014

Persönliche Ziele

Zielvereinbarungen sind wir gewohnt aus dem Arbeitsalltag in Organisationen. Und unabhängig davon, dass sie nicht selten beklagt werden – „zu viele, zu hoch gesteckte, zu unklare, einander widersprechende oder aufgedrückte Ziele“ –- ist eines doch klar: als Mittel der Fokussierung, worauf es einem für eine bestimmte Periode der Zeit vor allem ankommt, machen Zielvereinbarungen unbestreitbar Sinn. Und dies gilt auch im persönlichen Bereich.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Februar 2014

Zuviel ist zu viel - wenn positives Denken zur Gefahr wird

Positives Denken hat aus guten Gründen seit vielen Jahren Konjunktur. Weil die Zusammenhänge und Entwicklungen in unseren Umfeldern vielfältig und unüberschaubar geworden sind, ist es leicht, sowohl Negatives als auch Positives zu entdecken, und es gibt meistens seriöse Gründe, sowohl Negatives als auch Positives für die Zukunft zu erwarten. Allerdings: Je nachdem, wie man sich entscheidet, sind die Folgen sehr unterschiedlich.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. April 2013

5 beliebte Fallen, um Kundenbegeisterung und eigene Zufriedenheit zu vereiteln und die passenden Gegenmittel dazu

Die Frage, inwieweit Kunden begeistert werden, hängt stark davon ab, mit welcher Einstellung man ihnen begegnet. Innere Einstellungen prägen die Qualität von Interaktionen und sind damit hoch einflussreich für erreichte Ergebnisse. Oft sind innere Einstellungen im Spiel, die Begeisterung eher vereiteln als beflügeln. Verstärkt durch Faktoren wie persönliche Gewohnheit, gelebte Praxis, suboptimale Rahmenbedingungen, einge-schränkte Selbst- und Teamreflexion können solche Einstellungen zu Fallen werden, die nicht nur die Zufriedenheit des Kunden, sondern auch die persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit systematisch ausbremsen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2012

10 plus 2 Goldene Regeln zur Steigerung von Gesundheit, Wohlbefinden und Balance

Viele Wege führen nach Rom. Dies gilt auch für Wege, sich gesund zu erhalten, das eigene Wohlbefinden und die persönliche Balance zu steigern. Bei aller Vielfalt der Philosophien und Methoden sind es jedoch im Kern nur einige grundlegende Punkte, um die es geht, wenn man auch unter schwierigen Bedingungen in wirksamer, lustvoller und vernünftiger Weise etwas Gutes für sich tun möchte: 10 plus 2 Goldene Regeln sind es, die es zu beherzigen gilt.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2011

Die Vielen in Uns Einem. Das Modell des inneren Teams als Mittel zur Selbstwahrnehmung und Steuerung.

Mit dem Wort „Team“ verbinden wir im Allgemeinen, dass es mehrere Teammitglieder gibt, deren Zusammenspiel dazu dienen soll, die gemeinsamen Ziele möglichst gut zu erreichen. Idealerweise werden sich die Teammitglieder dabei wechselseitig inspirieren, unterstützen, helfen und füreinander da sein. Im tatsächlich gelebten Leben sieht dies offenbar recht unterschiedlich aus. Teammitglieder können einander wunderbar ergänzen, sie können sich respektieren, wertschätzen und inniglich zugetan sein, sie können sich aber auch aneinander reiben, einander blockieren, sich im Weg stehen, sich gegenseitig lahmlegen oder sich wechselseitig das Leben zur Hölle machen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. März 2011

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam zu sein ist ein Grundbedürfnis. Es bedeutet, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln seine Ziele erreichen und seine Vorhaben umsetzen zu können. Wer das nicht kann, der fühlt sich meist als Opfer, also mehr oder weniger hilflos den Dynamiken seines Umfeldes ausgesetzt. Solche Einschätzungen verursachen starken Stress. Opfer oder Täter zu sein ist aber meistens kein Schicksal, sondern eine Frage der Wahrnehmung, der inneren Einstellung, des persönlichen Konzeptes und der Konsequenz.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2010

Handeln ohne "Wenn und Aber" 5, 4, 3, 2, 1 - LOS!

Wenn Improvisationstheater-Schauspieler auf die Bühne gehen, haben sie auf den ersten Blick nicht viel bei sich: es ist kein Bühnenbild zu sehen, meist tragen sie kein besonderes Kostüm und vor allem haben sie keinen vorbereiteten Text. Was sie mit auf die Bühne nehmen, ist einzig die Bereitschaft, im Moment zu agieren.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juni 2010

Strategien für ein Leben mit Drive

Was ich in einer Situation erlebe und was sich daraus für mich ergibt, wird maßgeblich davon geprägt, worauf sich meine Aufmerksamkeit richtet. Die Fokussierung meiner Aufmerksamkeit ist ein Mittel von größtmöglicher Wirkungskraft. Ob ich den Fokus dabei ganz absichtlich und bewusst steuere oder ob dieser Fokus ganz unwillkürlich und wie von selbst entsteht, spielt für die Wirkung keine entscheidende Rolle. Wichtig ist aber, worauf sich der Fokus meiner Aufmerksamkeit richtet, und dies kann ich natürlich beeinflussen, ganz besonders dadurch, dass ich mir bestimmte Fragen stelle. Um guten Drive im Umgang mit Situationen unterschiedlichster Art, im Umgang mit anderen und nicht zuletzt im Umgang mit mir selbst zu entfalten, sind bestimmte Fokussierungen der Aufmerksamkeit besonders hilfreich.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Mai 2008

Selbstentwicklung - 12 Weichenstellungen zur Entfaltung von Wirkungskraft, Freiheit und Lust

Inwieweit unser Leben durch persönliche Wirkungskraft, Freiheit und Lust geprägt ist, hängt maßgeblich davon ab, wie wir mit uns selbst, unseren inneren Einstellungen, Fähigkeiten, Denk- und Handlungsweisen, Gefühlen, Absichten und Möglichkeiten umgehen oder anders gesagt, wie ernsthaft und konsequent wir unsere eigene Entwicklung betreiben. Hat man bei sich selbst oder in bezug auf Andere den Eindruck, dass die persönliche Wirkungskraft und Vitalität nicht optimal verfügbar ist, so liegt das nicht daran, dass hierfür ein besonders komplexes oder nur wenigen bekanntes ‚Spezialwissen‘ nötig wäre, das eben gerade im vorliegenden Fall nicht gegeben ist. Die Faktoren produktiver Persönlichkeitsentwicklung sind letzten Endes einfach. Die Hauptherausforderungen bestehen in der Regel in drei Punkten

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Mai 2008

Reentry Schock - wenn "Expats" nach Hause kommen

Man kann sich gut vorstellen, dass Mitarbeiter sich bei Auslandsentsendungen im Gastland einem Kulturschock gegenüber sehen, der es zunächst schwer macht, sich reibungslos in die neue Welt einzuleben und einzuarbeiten. Unter einem Kulturschock versteht man ganz allgemein ein Gefühl der Unsicherheit und der Überforderung bei der Übersiedlung in und der Konfrontation mit einem neuen Kulturkreis. Typischerweise wird von Unternehmen vieles versucht, diesen Kulturschock abzumildern und den betroffenen Personen Unterstützung zu geben, um im Ausland möglichst schnell gut zurecht zu kommen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juli 2007

Schlagfertig kontern

Schlagfertigkeit ist das, was einem hinterher einfällt. Wer kennt nicht diese Situationen, wo man Minuten, Stunden oder manchmal auch Tage nach einer unangenehmen Frage oder einer Verbalattacke genau weiß, was man hätte sagen sollen oder wollen? Im entsprechenden Moment kamen jedoch nur ein Herumstottern, Verhaspeln, verschiedene Verlegenheitssignale wie Erröten und Abbruch des Blickkontakts, eine sinnlose rechtfertigende Aussage oder sogar ein Flüchten aus dem Gespräch heraus. Dies sind Situationen, in denen man sich häufig wünscht, etwas schlagfertiger zu sein, um bei solchen Gelegenheiten angemessen zu kontern.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. Juni 2005

Die Logik der Gefühle

Emotionen sind älter als wir Menschen. Sie entstanden im Lauf der Evolution und sind eine automatische Antwort des Organismus auf eine bestimmte Situation, genauer: auf einen spezifischen Reiz. Emotionen sind körperliche Vorgänge, das Ergebnis einer unbewusst ablaufenden Informationsverarbeitung. Weil Emotionen an sich schon sehr alt sind, teilen wir sie grundsätzlich auch mit Tieren. Wie Tiere die Welt erleben, können wir natürlich nicht wissen. Aber aus Beobachtungen lässt sich mit großer Sicherheit ableiten, dass bestimmte emotionale Grundmuster wie z. B. Angst oder Freude auch bei ihnen vorkommen.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. September 2004

3 x 3 + 1 Strategie zum konstruktiven Umgang mit negativen Emotionen

Ein nicht nur, aber auch in Organisationen gängiges Verständnis der Beziehung von Sach- und Gefühlsebene drückt sich in dem Satz aus: „Hauptsache man bleibt sachlich und es wird nicht emotional.“ Der dahinter stehende Gedanke, dass der Sachprozess empfindlich leidet, wenn insbesondere negative Emotionen ins Spiel kommen, ist dabei unter anderem in der Weise handlungswirksam, dass das beginnende Aufscheinen negativer Emotionen unmittelbar die Tendenz auslöst, diese mit einem bisweilen extra forcierten „Bei-der-Sache-Bleiben“ (was auch immer gerade darunter verstanden wird) niederzuhalten, um nicht - so offenbar die Befürchtung – vom rechten Weg abzukommen und in einem ebenso dunklen wie unheilschwangeren Sumpf des Persönlich-Gefühlig-Affektiven zu versinken. Ein guter Sachfortschritt und (negatives) „Emotional­werden“ scheinen sich also zu beißen oder sogar auszuschließen; und dies glauben selbst viele von denjenigen, die das Wort „emotionale Intelligenz“ absolut flüssig über die Lippen bringen und die sich sogar schon vor der Lektüre entsprechender Schriften die Wichtigkeit vom Spaß bei der Arbeit nicht ohne Inbrunst auf die Fahnen geschrieben haben.

Weiterlesen PDF herunterladen
15. September 2004

Selbstmarketing

Selbstmarketing heißt wörtlich übersetzt „sich selbst auf den Markt bringen“. Es ist ein Mittel, um seine persönlichen Ziele in der Organisation eigenverantwortlich und durch eigene Initiative umzusetzen. Dabei kann es sich um die eigene Karriereplanung handeln, um die Steigerung seiner persönlichen Wirksamkeit in seiner Funktion oder auch „nur“ darum, die eigene Arbeit mit der Zeit besser an die persönlichen Bedürfnisse und Werte anzugleichen. Märkte sind (virtuelle) Orte des Tausches, wobei in diesem Fall nicht etwas Materielles, sondern Verhalten gegen Verhalten getauscht wird: Engagement gegen Anerkennung, Gefälligkeit gegen Rückendeckung, Unterstützung gegen Unterstützung, Leistung gegen ‚gute Presse’ usw. Im Falle eines Experten könnte das Tauschgeschäft z.B. lauten: „Biete Expertise als wichtigen Beitrag für die Lösung Deiner Probleme, suche dafür adäquate Entlohnung, Anerkennung, Reputation, vielleicht auch direkte Unterstützung für meine Karriere.“

Weiterlesen PDF herunterladen

Individuelle Beratung unter +49 69 9399677-0 oder info@metrionconsulting.de

Das sicherste Zeichen für ein eklatantes Missverständnis bleibt immer die Gewissheit: „Klar verstehe ich.“

Dr. Stefan Hölscher - Partner, Metrion Management Consulting