23. Mai 2017

(Fr-)Agilität - Warum der Gipfel der Organisationsentwicklung mit agilen Arbeitsformen leider nicht erreicht ist

Dass Teams und Organisationen agil arbeiten, es jedenfalls intensiv anstreben, wird mehr und mehr zu einem Standard. Ursprünglich aus der Softwareentwicklung kommend hat sich die Idee der Agilität ausgebreitet auf alle möglichen Tätigkeitsbereiche und alle möglichen Branchen und Organisationstypen. Neben originären Entwicklungsthemen sollen zunehmend auch Themen aller anderen Organisationsfunktionen wie etwa Fertigung, Finanzen oder Personal agil angegangen werden. Teams sollen agil sein, Führungskräfte ohnehin; immer mehr „Scrum Master“, „Design Thinker“, „agile Coaches“ und andere Bewegte bevölkern die Welt der Organisationen. Agil ist der Sprit, der Organisationen erst richtig laufen lässt, das scheinbar neue Lebenselixier. Wer nicht agil ist, ist out. Wenn nicht sofort, dann etwas später, weil die nicht agile organisationale Komplexität nicht in der Lage ist, mit der hohen Komplexität eines zunehmend dynamischen und unvorhersehbaren Umfelds angemessen umzugehen (so das sich am Rande einer logischen Tautologie befindliche agile Credo).

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23. Mai 2017

Tipps und Tricks zur Gestaltung und Visualisierung von Flipcharts

Wir haben es geschafft den Mond zu bereisen, die Tiefen der Ozeane zu erkunden und vieles mehr, doch warum scheitern wir an der Gestaltung eines ansprechenden Flipcharts. Ein möglicher Grund ist, dass Flipcharts gar nicht mehr in Besprechungen vorhanden sind und durch Flatscreens ausgetauscht wurden. Weitere Gründe sind mitunter, dass zu wenig Papier vorhanden ist, der Stift nicht schreibt oder es in der Besprechung eben schnell schnell gehen muss.
Gerne möchte ich Ihnen hier ein paar Grundlagen zur Gestaltung von Flipcharts und Pinnwänden näher bringen, die Sie darin unterstützen können, attraktive Flipcharts zu schreiben, gestalten und damit den Inhalt zu unterstützen.

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15. Juli 2016

Consulting Skills für IT-Berater

Gute IT-Beratung setzt neben der Fachexpertise Einfühlungsvermögen in den Kunden sowie diverse kommunikative Fähigkeiten voraus. In oft einseitig technischen Ausbildungen spielen soziale Kompetenzen nur eine untergeordnete Rolle. Auch wählen vielleicht introvertierte oder sehr sachlich fokussierte Menschen eher einen Beruf als Informatiker als extrovertierte kommunikative Typen. Erstere geben – wie sie meinen aus guten Gründen – meist der Erledigung von Aufgaben und in Gesprächen der Sache Vorrang vor menschlichen Befindlichkeiten und (mikropolitischen) ‚Spielchen‘.

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15. Januar 2016

8 kleine Kniffe mit großer Wirkung für Ihre Meetings. Wie Design Thinking alles in Schwung bringt.

Wenn Sie mit wenig Aufwand eine neue Qualität in Ihre Meetings hineinbringen wollen, helfen ein paar kleine Kniffe aus dem Design Thinking, einer kreativen Innovations-methode. Langfristig verändern Sie damit sogar die Besprechungs-Kultur, und die Zusammenarbeit wird sich zu einem lösungsorientierten, beschwingten und ergebnisreichen Zusammenspiel verändern.

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15. Januar 2016

Agile Methoden: Mehr als nur eine Modeerscheinung?

Agilität ist derzeit in aller Munde und erweckt oft den Eindruck, ein Modewort zu sein. Was ist dran an diesem Hype? Ist es mehr als nur alter Wein in neuen Schläuchen? Und wenn ja, was können und was brauchen agile Methoden, um zu funktionieren?

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15. Juni 2015

Heldenhafte Fragen für Transformationen – Warum Helden-Geschichten uns faszinieren und stärken.

In Transformationsprozessen, Übergängen und schwierigen Phasen sind immer mehr Fragen offen als es Antworten gibt. Das war schon immer und zu allen Zeiten so. Auch deshalb erzählen sich Menschen Geschichten. Wir lieben Geschichten - egal in welchem Alter, weil sie uns ermöglichen, uns selbst oder Teile von uns darin zu entdecken. Wir identifizieren uns, wir spiegeln uns, wir reiben uns. Manchmal lassen wir die Helden aus den Geschichten ersatzweise für uns voran schreiten.

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15. Mai 2013

Richtig Atmen - die wichtigste Quelle unserer Lebensenergie

Über die wichtigste Quelle unserer Lebensenergie machen wir uns kaum Gedanken. Wir gehen davon aus, dass Atmen sowieso automatisch und unwillkürlich geschieht – so wie die meisten Vorgänge in unserem Körper wie z.B. Herzschlag, Verdauung, Harnproduktion. Die Atmung ist jedoch eine Ausnahme. Sie können wir in Grenzen steuern. Da sich die Atmung zudem auf die Herzfrequenz auswirkt, haben wir sogar die Möglichkeit, durch langsames Atmen unseren Herzschlag zu drosseln bzw. durch schnelles Atmen ihn zu beschleunigen. Anspannung und Stress sind meist mit „Herzklopfen“ bzw. „Herzrasen“ und schnellen, flachen Atemzügen verbunden. Genau genommen ist es unmöglich, einerseits ruhig und entspannt zu atmen und andererseits aufgeregt zu sein. Über unsere Art der Atmung wird der Körper entspannt oder angespannt. Diese Zusammenhänge können wir nutzen, um unseren Organismus durch gezieltes ruhiges Atmen in einen entspannteren Zustand zu versetzen und damit auch unsere psychische Befindlichkeit zu erhöhen.

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15. Juni 2011

Entspannungsübungen für den Arbeitsalltag

Schon mit einfachen Mitteln können Sie zu Ihrer Entspannung beitragen. Vielleicht genießen Sie es, Musik zu hören, zu lesen oder Sport zu treiben. Auf diese Weise erhalten Sie sich die Balance zum Berufsalltag. Doch was tun, wenn man mitten in einer „stressigen“ Woche steckt und der Spaziergang am Wochenende gerade nicht greifbar ist?

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15. Juli 2010

Handeln ohne "Wenn und Aber" 5, 4, 3, 2, 1 - LOS!

Wenn Improvisationstheater-Schauspieler auf die Bühne gehen, haben sie auf den ersten Blick nicht viel bei sich: es ist kein Bühnenbild zu sehen, meist tragen sie kein besonderes Kostüm und vor allem haben sie keinen vorbereiteten Text. Was sie mit auf die Bühne nehmen, ist einzig die Bereitschaft, im Moment zu agieren.

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15. April 2010

Coaching - Was ist das eigentlich?

Das Wort Coaching wird heutzutage insbesondere in Managementzusammenhängen so inflationär gebraucht, dass man gelegentlich den Eindruck bekommen könnte, dass es kaum eine Art von Gespräch zwischen zwei oder mehr Menschen gibt, das nicht in irgendeiner Hinsicht als Coaching bezeichnet werden könnte. Hier droht eine Begriffsverwässerung, die unter anderem die ungünstige Folge haben kann, dass sich auch das Verständnis für die Rolle, was es eigentlich heißt und ausmacht, als Coach tätig zu sein, verwässert.

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15. Februar 2010

Wahrnehmen-Erklären-Bewerten – Der alltägliche Nutzen einer unalltäglichen Unterscheidung

Wie wir die Welt erleben, hat offenkundig starken Einfluss darauf, wie es uns geht. Das berühmte halb volle oder halb leere Glas, das einer sieht, gibt hierfür ein deutliches Bild. Und natürlich hat die Art und Weise, wie man die Dinge erlebt – eben ob einem das Glas z.B. halb voll oder halb leer erscheint – starken Einfluss auch darauf, wie es in einer Situation, einer Interaktion oder einer Beziehung weitergeht. Wenn ich das Verhalten meines Gegenübers als plump-übergriffig erlebe, werde ich meinem Gegenüber wahrscheinlich anders begegnen, als wenn ich das gleiche Verhalten als Zeichen des echten Interesses und der Fürsorglichkeit gegenüber meiner Person auffasse.

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15. September 2009

Komplexität handhaben

„Es gibt Menschen, denen sagt man nur ein einziges Wort, und sie verstehen ein ganzes Buch. Es gibt Menschen, denen erzählt man ein ganzes Buch, und sie verstehen kein einziges Wort“ (Maria Pruckner, 2005).

Wir alle leben in einer komplexen Welt. Dieser Satz klingt banal, er wird niemanden überraschen. Überraschend ist allenfalls, dass unser Alltagsbewusstsein, unser gewöhnliches Denken und Handeln, von dieser Erkenntnis häufig unbeeinflusst zu sein scheint. Wir tun so, als ob sich die Dinge um uns herum in einfacher und gewohnter Weise fortentwickeln und finden das mehr oder weniger selbstverständlich. Wir denken nicht darüber nach und sind uns dennoch ziemlich sicher.

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15. März 2003

Stresskreisläufe. Zur Wahrnehmung und Auflösung problemverstärkender Systemdynamiken

Unser intuitives Denken über kausale Zusammenhänge folgt einer linearen Logik. Wir betrachten bestimmte Bedingungen A1, A2, A3... als verursachend oder jedenfalls mitverursachend für Sachverhalte B1, B2, B3... und diese Sachverhalte eventuell ihrerseits als verursachend für andere Bedingungen C1, C2, C3... Besonders in Konfliktsituationen und vor allem, wenn wir selbst Betroffene in einem Konflikt sind, zeigt sich die Logik unseres Kausaldenkens dabei besonders deutlich.

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15. Januar 2000

Systemische Fragen

Fragen sind der Schlüssel zu Welt. Ein altes Sprichwort sagt: Wer fragt, der führt. Mit Fragen werden Denk- und Dialogrichtungen gebahnt. Wer fragt, spielt den Ball weiter; aber er gibt dabei das Spiel nicht ab, sondern fokussiert den Ort der nächsten Interaktion. Fragen erzeugen gleichzeitig Bewegung und Konzentration – die Konzentration, die man braucht, um ernsthaft bei der Sache zu bleiben und die Bewegung, die nötig ist, um in der Sache voranzukommen. Nur wer Fragen stellt, hat die Chance zu lernen.

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Individuelle Beratung unter +49 69 9399677-0 oder info@metrionconsulting.de

Das sicherste Zeichen für ein eklatantes Missverständnis bleibt immer die Gewissheit: „Klar verstehe ich.“

Dr. Stefan Hölscher - Partner, Metrion Management Consulting