12. Dezember 2017

Einander verstehen in einer ver-rückten Welt

Globalisierung, Liberalisierung und Digitalisierung verändern die Welt rasant. Diese Entwicklung tritt jedoch nicht überall zur gleichen Zeit, in der gleichen Art und Weise und in derselben Intensität auf, und sie trifft auf Menschen, die mehr oder weniger gut darauf vorbereitet sind.

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12. Oktober 2017

Bridge over troubled water.....Konfliktmoderation im Stil der Klärungshilfe

Wenn es darum geht, Konflikte zu klären, taucht immer wieder der Begriff Klärungshilfe auf. Klingt wie Entwicklungshilfe – oder gar Schülerhilfe und ist doch etwas ganz anderes: Klärungshilfe ist eine von Christoph Thomann methodisch klar strukturierte Konfliktmoderation, die wirkungsvolle und nachhaltige Lösungen ermöglicht, da nicht nur die „reine“ Faktenlage sondern auch die schwierigen Gefühle, Verletzungen und Kränkungen explizit angesprochen und bearbeitet werden, so dass mühsam erarbeitete Lösungsschritte nicht immer wieder von nicht aufgearbeiteten Gefühlsaufwallungen torpediert werden.

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23. Mai 2017

Hart oder weich? Klar! Nachhaltige Wirkung erzielen in schwierigen Gesprächen mit Mitarbeiter/innen

Autoritärer Führungsstil? Geht gar nicht in der heutigen Zeit, in der Themen wie Agilität, Selbstorganisation und Führen auf Augenhöhe die Medien beherrschen. Dieses (scheinbar) klare Bild führt leider all zu oft auf der anderen Seite dazu, dass Führungskräfte, die in einem klassisch geführten Unternehmen arbeiten, aus Angst davor, zu hart (= zu autoritär) aufzutreten, sich im Gespräch mit Mitarbeitern winden und drehen, wenn sie kritische Themen oder ein Fehlverhalten des Mitarbeiters ansprechen wollen und damit zu „weich“ auftreten, was wiederum dazu führt, dass die Mitarbeiter/innen keinen Anlass sehen, ihr Verhalten zu ändern.

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15. April 2016

Harte Schale - weicher Kern? Warum die einen im Konflikt in die Luft gehen und andere cool bleiben

Ist Ihnen das auch schon passiert? Da meinen Sie, ein konstruktives Streitgespräch mit jemanden zu führen und plötzlich geht der- oder diejenige in die Luft und Sie fragen sich, was denn jetzt passiert sei. Auch nicht besser: Sie sind im Konfliktgespräch mit einer anderen Person, möchten sich gerne mit dieser und an dieser reiben, doch Ihr Gegenüber bleibt freundlich, höflich und sachlich. Und genau das regt Sie immer mehr auf… Was kann da passiert sein? 

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15. Juli 2014

Gefühle sind an der Garderobe abzugeben. Performance durch Emotionsmanagement

Wenn wir an die Leistungsfähigkeit von Menschen denken, denken wir vor allem an Stichworte wie Wissen und Können, an methodische, fachliche und soziale Kompetenzen. Schlagworte wie Gefühle und Emotionen tauchen in diesem Zusammenhang eher selten auf. Im Gegenteil: "Gefühle gehören ins Privatleben und haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen" höre ich immer wieder - oder "Lasst uns doch bitte diesen Konflikt sachlich lösen".

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15. Juni 2009

Zum Sinn von Konflikten in Organisationen

Konflikte sind so natürlich und allgegenwärtig wie das Wetter, aber sie werden von den wenigsten Menschen gemocht. Eine deutliche Mehrheit würde Einklang und ein harmonisches Miteinander, z.B. in Organisationen, klar vorziehen, wenn das möglich wäre. Konflikte bedeuten Stress, bei den einen weniger, bei den anderen mehr, und emotional besteht bei vielen von uns die Tendenz zur Konfliktvermeidung.

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15. Juli 2007

Das 5-Eck der Kooperationsgestaltung

Sowohl in unserem beruflichen wie unserem privaten Leben gibt es eine Unzahl von Beziehungen, in denen es um Kooperation zu allen möglichen Fragen und Themen geht. Ohne funktionierende Kooperationen wären wir nicht nur weniger erfolgreich, sondern könnten auf Dauer gar nicht leben. Manche unserer Kooperationen begleiten uns über einen längeren Zeitraum, andere sind kurz, manchmal nur wenige Minuten lang. Nicht wenige unserer Kooperations­beziehungen zeichnen sich durch Stabilität, Vertrauen und Offenheit aus und wir möchten sie nicht missen; andere erscheinen uns eher fragil, wechselhaft, unberechenbar oder mühsam, zäh und konflikthaft.

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15. März 2004

Vertrauen

Vertrauen

Was es fragwürdig macht

Auffällig oft taucht das Thema Vertrauen seit einiger Zeit in unterschiedlichsten Diskussionen, Artikeln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen, ja ganzen Büchern auf. Was macht das Thema so virulent? Klar ist: Vertrauen ist absolut grundlegend für Kooperation, Beziehungsqualität und Zusammenleben überhaupt. Aber damit gehört es zu den ‚ewigen’ Themen: Solange es Menschen gibt, wird Vertrauen ein zentrales Thema bleiben. Was aber macht die Frage nach dem Vertrauen gerade jetzt und insbesondere auch als Thema für Führung und Management so relevant und aktuell? Dazu einige Thesen ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit:

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15. März 2003

Stresskreisläufe. Zur Wahrnehmung und Auflösung problemverstärkender Systemdynamiken

Unser intuitives Denken über kausale Zusammenhänge folgt einer linearen Logik. Wir betrachten bestimmte Bedingungen A1, A2, A3... als verursachend oder jedenfalls mitverursachend für Sachverhalte B1, B2, B3... und diese Sachverhalte eventuell ihrerseits als verursachend für andere Bedingungen C1, C2, C3... Besonders in Konfliktsituationen und vor allem, wenn wir selbst Betroffene in einem Konflikt sind, zeigt sich die Logik unseres Kausaldenkens dabei besonders deutlich.

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15. Januar 2003

15 verdammt gute Tipps zum Umgang mit Konflikten

Die Frage sollte nicht sein „Ob“, sondern: „Wie kann ich dazu beitragen, dass aus dem Konflikt eine Win-Win-Situation entsteht?“ (Natürlich wird nicht immer eine Win-Win-Situation zu erreichen sein, aber mit der ernsthaften Suche danach wird nicht nur die eigene Haltung, sondern zumeist auch die der anderen Seite deutlich produktiver und die Wahrscheinlichkeit für eine einvernehmliche Lösung steigt immens.)

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Individuelle Beratung unter +49 69 9399677-0 oder info@metrionconsulting.de

Das sicherste Zeichen für ein eklatantes Missverständnis bleibt immer die Gewissheit: „Klar verstehe ich.“

Dr. Stefan Hölscher - Partner, Metrion Management Consulting