01. Oktober 2018

Mehr Power und Klarheit durch Resilienz

Resiliente Menschen mit einem starken Immunsystem der Seele können besser mit schwierigen, anspruchsvollen Situationen umgehen und laufen bereits in kurzer Zeit wieder zur Hochform auf. Wer resilienter werden möchte, sollte die eigenen Ansprüche und Überzeugungen kritisch in den Blick nehmen und gezielt die Haltungen stärken, die mehr Lebendigkeit und Kraft geben.   

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18. April 2018

Ein Meeting mit einem Moment der Stille beginnen?

Gemeinsam innehalten und still sein trägt die Chance in sich, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und Meetings in einen Ort zu verwandeln, in dem man sich inspiriert, in dem gegenseitige Wertschätzung das Selbstvertrauen und die Stimmung hebt und in dem gemeinsam Neues gewagt und getragen wird.

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12. Oktober 2017

Das tägliche Dutzend. Ernährungshinweise nach Michael Greger

Wenn es um Erhaltung oder Steigerung der eigenen Gesundheit und des persönlichen Wohlbefindens geht, dann geht es immer auch um das große Thema Ernährung. Grundsätzlich ist eine gute und gesunde Ernährung immer auch eine sehr individuelle Angelegenheit.

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26. Juni 2017

Fehlzeiten in den Griff bekommen!

Fehlzeiten gehen richtig ins Geld und stören den Betriebsablauf. Sie können Ergebnisse schwieriger betrieblicher Rahmenbedingungen sowie schwindender Motivation der Mitarbeiter/innen sein. Führungskräfte nehmen ihre Fehlzeiten-quote mit, wenn sie Teams wechseln („VW-Studie“). Die Liste der Fakten und Mythen über Fehlzeiten ist lang und hier bei weitem nicht vollständig. Die Erfahrung zeigt, dass das Zusammenspiel individueller körperlicher, psychischer sowie organisationaler Faktoren Krankmeldungen verursachen können. Mitarbeiter/innen, die sich gestresst fühlen, reagieren häufig auch körperlich.

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23. Mai 2017

Hart oder weich? Klar! Nachhaltige Wirkung erzielen in schwierigen Gesprächen mit Mitarbeiter/innen

Autoritärer Führungsstil? Geht gar nicht in der heutigen Zeit, in der Themen wie Agilität, Selbstorganisation und Führen auf Augenhöhe die Medien beherrschen. Dieses (scheinbar) klare Bild führt leider all zu oft auf der anderen Seite dazu, dass Führungskräfte, die in einem klassisch geführten Unternehmen arbeiten, aus Angst davor, zu hart (= zu autoritär) aufzutreten, sich im Gespräch mit Mitarbeitern winden und drehen, wenn sie kritische Themen oder ein Fehlverhalten des Mitarbeiters ansprechen wollen und damit zu „weich“ auftreten, was wiederum dazu führt, dass die Mitarbeiter/innen keinen Anlass sehen, ihr Verhalten zu ändern.

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26. April 2017

Lebensleitlinien als Wegweiser unserer Lebensführung

Unsere persönlichen Lebensleitlinien sind Ausdruck dessen, was uns in unserem Leben zu tun und zu erreichen von zentraler Bedeutung ist, was also für uns ein gutes, glückliches und erfülltes Leben insgesamt ausmacht. Die Leitlinien beziehen sich auf die verschiedenen elementaren Bereiche unseres Lebens, wie etwa den eigenen Körper, Beziehungen, Partnerschaft, Familie, Arbeit, Beruf, Gesellschaft und Moral in ihrem Zusammenspiel. Sie sind die zentralen Orientierungspunkte für unser Denken, Wollen und Tun.

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15. Juli 2016

LASA - oder wie ich mein eigener Energie-Balance Manager werde

Eine nachhaltig gute Balance zwischen all dem zu finden, was einem wichtig ist, gut tut, Energie und Wohlbefinden gibt, ist offensichtlich schwierig. Zu viele Aufgaben in zu vielen beruflichen und privaten Feldern, hohe Erwartungen von anderen und uns selbst, ständige Veränderungen, auf die es sich einzustellen gilt und ein kommunikativer Online Status mit fast lückenloser Erreichbarkeit und Sendebereitschaft, machen das Finden und Halten persönlicher Balance ausgesprochen anspruchsvoll. Falls Sie dies ähnlich empfinden, befinden Sie sich in bester Gesellschaft, und auch ich spreche hier wahrlich nicht nur von Beobachtungen bei anderen.

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15. September 2015

Selbstakzeptanz

Sicher kennen Sie den auf den amerikanischen Theologen und Philosophen Reinhold Niebuhr zurückgehenden Spruch: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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15. Oktober 2014

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Die acht häufigsten Fehler

Fehltage, Fluktuation und geringe Produktivität treiben bekanntlich die Unternehmenskosten in die Höhe. Betriebliches Gesundheitsmanagement soll Abhilfe schaffen. Dass sich systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt, ist inzwischen auch durch wissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analysen belegt. Demnach spart jeder in betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) investierte Euro zwischen zwei und zehn Euro Krankheitskosten.

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15. November 2013

Strukturiertes Stressmanagement - dem Stress auf drei Ebenen begegnen

Wenn Menschen sich über Monate hinweg müde fühlen und den Eindruck haben, dass alles zu viel wird, sie nur noch von Termin zu Termin hetzen und wenig Zeit dafür haben, das zu tun, was ihnen Spaß macht, denken sie in der Regel zunächst daran, einen Entspannungskurs zu besuchen, Wellnesstage einzulegen oder Sport zu treiben. Sie erhoffen sich dadurch meist ein besseres Wohlgefühl. Dies ist durchaus sinnvoll, da dem Körper durch Entspannung wieder etwas Kraft und Energie zugeführt werden kann. Es ist aber nicht die einzige Möglichkeit.

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15. Mai 2013

Was kann eine Führungskraft für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun? - 13 Handlungsleitlinien

Für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden ist am Ende des Tages jeder von uns selbst verantwortlich. Gleichzeitig leben wir in Umfeldern, die zum Teil erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden oder unsere Belastung haben. Auch Organisationen sind solche Umfelder. Sie haben signifikante Auswirkungen auf die Gesundheit von Mitarbeitern. Wie wissenschaftliche Studien, Analysen von Mitarbeiterbefragungen, aber auch die schlichte Alltagserfahrung zeigen, haben den größten Einfluss auf Gesundheit, Belastung und Balance von Mittarbeitern sogenannte weiche Faktoren wie die Qualität von Kommunikation, Beziehungs-gestaltung, Wertschätzung und wahrgenommene Gestaltungsspielräume – alles klassische Führungsfaktoren.

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15. Mai 2013

Richtig Atmen - die wichtigste Quelle unserer Lebensenergie

Über die wichtigste Quelle unserer Lebensenergie machen wir uns kaum Gedanken. Wir gehen davon aus, dass Atmen sowieso automatisch und unwillkürlich geschieht – so wie die meisten Vorgänge in unserem Körper wie z.B. Herzschlag, Verdauung, Harnproduktion. Die Atmung ist jedoch eine Ausnahme. Sie können wir in Grenzen steuern. Da sich die Atmung zudem auf die Herzfrequenz auswirkt, haben wir sogar die Möglichkeit, durch langsames Atmen unseren Herzschlag zu drosseln bzw. durch schnelles Atmen ihn zu beschleunigen. Anspannung und Stress sind meist mit „Herzklopfen“ bzw. „Herzrasen“ und schnellen, flachen Atemzügen verbunden. Genau genommen ist es unmöglich, einerseits ruhig und entspannt zu atmen und andererseits aufgeregt zu sein. Über unsere Art der Atmung wird der Körper entspannt oder angespannt. Diese Zusammenhänge können wir nutzen, um unseren Organismus durch gezieltes ruhiges Atmen in einen entspannteren Zustand zu versetzen und damit auch unsere psychische Befindlichkeit zu erhöhen.

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15. Juli 2012

10 plus 2 Goldene Regeln zur Steigerung von Gesundheit, Wohlbefinden und Balance

Viele Wege führen nach Rom. Dies gilt auch für Wege, sich gesund zu erhalten, das eigene Wohlbefinden und die persönliche Balance zu steigern. Bei aller Vielfalt der Philosophien und Methoden sind es jedoch im Kern nur einige grundlegende Punkte, um die es geht, wenn man auch unter schwierigen Bedingungen in wirksamer, lustvoller und vernünftiger Weise etwas Gutes für sich tun möchte: 10 plus 2 Goldene Regeln sind es, die es zu beherzigen gilt.

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15. März 2012

Grundfaktoren für gesunden Erfolg

Der Begriff „Gesunder Erfolg“ meint, dass Gesundheit, Wohlbefinden und nachhaltiger Erfolg einander brauchen und begünstigen - auf der Ebene der Person ebenso wie auf der Ebene der Organisation. Damit eine Organisation auch unter harten Wettbewerbsbedingungen, ständiger Veränderung, unterschiedlichsten Anforderungen und demographischen Herausforderungen nachhaltig erfolgreich bleiben kann, braucht sie gesunde Mitarbeiter, die immer wieder gute Balancen zwischen Belastung und Entlastung für sich finden.

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15. September 2011

Verborgene Gefahren – Eine Orientierungshilfe für den Umgang mit gesundheitsbelastenden Eisbergthemen

Manche Themen lösen bei Menschen, die von ihnen betroffen sind, so starke Ängste aus, dass das Streben entsteht, sie soweit irgend möglich vor den anderen und manchmal auch vor sich selbst zu verbergen. Typische Themen dieser Art sind Sucht (z.B. Alkoholismus, Tablettensucht, Spielsucht etc.), psychische Störungen (z.B. Depression, Burn Out, Phobien etc.), tiefgreifende und als nicht besprechbar erlebte Beziehungsprobleme, private Überschuldung, tabuisierte körperliche Erkrankungen (z.B. HIV, Sexualkrankheiten, unter Umständen Krebs etc.) sowie als inakzeptabel erlebte Kompetenzdefizite (z.B. Analphabetismus, das Fehlen elementarer Computer- oder Fremdsprachenkenntnisse etc.).

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15. September 2011

Stress und psychische Gesundheit

Deutschland ist „im Stress“: Tempo, Hektik und Leistungsdruck gehören zum modernen (Arbeits-) Leben -  sind potenziell belastend, rauben Energie und nagen langfristig an den eigenen Ressourcen. Darin sind sich im Grunde alle einig. Aber was meint Stress genau? Welche Konsequenzen hat Dauerstress für die Mitarbeitergesundheit? Wie können Unternehmen ihre Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Umgang mit Stress unterstützen?

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15. September 2011

Ein Schutzschild gegen Stress

Stress ist kein objektives Phänomen. Eine bestimmte Situation kann von manchen Menschen als sehr belastend und überfordernd erlebt werden, von anderen dagegen als sportliche Herausforderung, deren Bewältigung anstrengend ist, aber auch Spaß machen kann. Der Unterschied liegt vor allem in den jeweiligen Bewertungen und Erfolgseinschätzungen. Menschen, die geradezu stressresistent erscheinen, haben in ihrem Leben wichtige positive Erfahrungen gemacht, sie haben aus negativen Erfahrungen gelernt und die richtigen Schlussfolgerungen daraus gezogen, und meistens verfügen sie zusätzlich über eine günstige körperliche Konstitution.

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15. Juni 2011

Entspannungsübungen für den Arbeitsalltag

Schon mit einfachen Mitteln können Sie zu Ihrer Entspannung beitragen. Vielleicht genießen Sie es, Musik zu hören, zu lesen oder Sport zu treiben. Auf diese Weise erhalten Sie sich die Balance zum Berufsalltag. Doch was tun, wenn man mitten in einer „stressigen“ Woche steckt und der Spaziergang am Wochenende gerade nicht greifbar ist?

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15. März 2011

Burn-Out. Symptome, Entstehungsbedingungen, Maßnahmen

Burn-Out ist zum Thema geworden: in den Medien, den Betrieben, in persönlichen Gesprächen. Es scheint ein Massenphänomen geworden zu sein – jedenfalls gemessen daran, wie häufig dieses Thema mittlerweile auftaucht. Aber was ist eigentlich „Burn-Out“? Wie tritt es in Erscheinung? Unter welchen Bedingungen kann man ein Burn-Out bekommen? Und was kann man dagegen tun?

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Individuelle Beratung unter +49 69 9399677-0 oder info@metrionconsulting.de

Das sicherste Zeichen für ein eklatantes Missverständnis bleibt immer die Gewissheit: „Klar verstehe ich.“

Dr. Stefan Hölscher - Partner, Metrion Management Consulting