23. Mai 2017

(Fr-)Agilität - Warum der Gipfel der Organisationsentwicklung mit agilen Arbeitsformen leider nicht erreicht ist

Dass Teams und Organisationen agil arbeiten, es jedenfalls intensiv anstreben, wird mehr und mehr zu einem Standard. Ursprünglich aus der Softwareentwicklung kommend hat sich die Idee der Agilität ausgebreitet auf alle möglichen Tätigkeitsbereiche und alle möglichen Branchen und Organisationstypen. Neben originären Entwicklungsthemen sollen zunehmend auch Themen aller anderen Organisationsfunktionen wie etwa Fertigung, Finanzen oder Personal agil angegangen werden. Teams sollen agil sein, Führungskräfte ohnehin; immer mehr „Scrum Master“, „Design Thinker“, „agile Coaches“ und andere Bewegte bevölkern die Welt der Organisationen. Agil ist der Sprit, der Organisationen erst richtig laufen lässt, das scheinbar neue Lebenselixier. Wer nicht agil ist, ist out. Wenn nicht sofort, dann etwas später, weil die nicht agile organisationale Komplexität nicht in der Lage ist, mit der hohen Komplexität eines zunehmend dynamischen und unvorhersehbaren Umfelds angemessen umzugehen (so das sich am Rande einer logischen Tautologie befindliche agile Credo).

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23. Mai 2017

Hart oder weich? Klar! Nachhaltige Wirkung erzielen in schwierigen Gesprächen mit Mitarbeiter/innen

Autoritärer Führungsstil? Geht gar nicht in der heutigen Zeit, in der Themen wie Agilität, Selbstorganisation und Führen auf Augenhöhe die Medien beherrschen. Dieses (scheinbar) klare Bild führt leider all zu oft auf der anderen Seite dazu, dass Führungskräfte, die in einem klassisch geführten Unternehmen arbeiten, aus Angst davor, zu hart (= zu autoritär) aufzutreten, sich im Gespräch mit Mitarbeitern winden und drehen, wenn sie kritische Themen oder ein Fehlverhalten des Mitarbeiters ansprechen wollen und damit zu „weich“ auftreten, was wiederum dazu führt, dass die Mitarbeiter/innen keinen Anlass sehen, ihr Verhalten zu ändern.

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23. Mai 2017

Tipps und Tricks zur Gestaltung und Visualisierung von Flipcharts

Wir haben es geschafft den Mond zu bereisen, die Tiefen der Ozeane zu erkunden und vieles mehr, doch warum scheitern wir an der Gestaltung eines ansprechenden Flipcharts. Ein möglicher Grund, ist dass Flipcharts gar nicht mehr in Besprechungen vorhanden sind und durch Flatscreens ausgetauscht wurden. Weitere Gründe sind mitunter, dass zu wenig Papier vorhanden ist, der Stift nicht schreibt oder es in der Besprechung eben schnell schnell gehen muss.
Gerne möchte ich Ihnen hier ein paar Grundlagen zur Gestaltung von Flipcharts und Pinnwänden näher bringen, die Sie darin unterstützen können, attraktive Flipcharts zu schreiben, gestalten und damit den Inhalt zu unterstützen.

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23. Mai 2017

Homosexualität im Job oder: brauchen queere Menschen einen queeren Coach?

Mitte der neunziger Jahre, als ich begann als Managementcoach und Trainer zu arbeiten, war Homosexualität ein Thema, über das in Unternehmen höchstens hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde. In all den Workshops und Seminaren, die ich damals in ganz unterschiedlichen Unternehmen durchführte, traf ich keinen, der offen zu erkennen gab, homosexuell zu sein. Selbst in Coachingsituationen mit einzelnen Klienten kam es nur höchst selten vor, dass jemand offenbarte, schwul oder lesbisch zu sein – und wenn, dann ging es faktisch immer um Ängste und Sorgen, was passieren könnte, wenn das berufliche Umfeld davon erführe.

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26. April 2017

Lebensleitlinien als Wegweiser unserer Lebensführung

Unsere persönlichen Lebensleitlinien sind Ausdruck dessen, was uns in unserem Leben zu tun und zu erreichen von zentraler Bedeutung ist, was also für uns ein gutes, glückliches und erfülltes Leben insgesamt ausmacht. Die Leitlinien beziehen sich auf die verschiedenen elementaren Bereiche unseres Lebens, wie etwa den eigenen Körper, Beziehungen, Partnerschaft, Familie, Arbeit, Beruf, Gesellschaft und Moral in ihrem Zusammenspiel. Sie sind die zentralen Orientierungspunkte für unser Denken, Wollen und Tun.

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26. April 2017

Der Trump Effekt oder wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Seitdem Donald Trump die politische Bühne betreten hat herrscht helle Aufregung. Vieles ändert sich und ist in Bewegung. Worte wie „postfaktisch“, „alternative Fakten“ oder „faked News“ dominieren die öffentliche Debatte. Aussagen wie z.B. die folgende: „Fakten werden überschätzt. Es hat doch ohnehin jeder sein eigenes Weltbild“, im Januar von einer Trump Sprecherin geäußert, verstören. Leider ist es nicht alleine Trump, der für solche Aussagen und die dahinterstehende Bewegung steht. Aber er ist wahrscheinlich der prominenteste Vertreter.

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26. April 2017

9 beliebte Irrtümer über Chef-Mitarbeiter Coaching

Oft wird gesagt, weil der Chef der Chef ist, könne er nicht gleichzeitig der Coach vom Mitarbeiter sein. Teil eins des Satzes ist korrekt: der Chef ist der Chef, und das vergessen normalerweise auch weder Chef noch Mitarbeiter. Nichtsdestotrotz kann ein Chef einen Mitarbeiter sehr wohl coachen, wenn nämlich der Chef willens und in der Lage ist, mit dem jeweiligen Mitarbeiter partnerschaftlich als Sparringspartner herausfordernde Themen zu erkunden, um dem Mitarbeiter zu helfen, dass dieser möglichst gute und tragfähige eigene Lösungen findet. Und wenn zum anderen der Mitarbeiter die Bereitschaft hat, sich in einer herausfordernden Situation vom Chef als Sparringspartner helfen zu lassen.

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15. Februar 2017

Was bedeutet eigentlich Metakommunikation?

Metakommunikation ist Kommunikation über die Kommunikation: Das Gespräch wird gleichsam auf eine höhere Ebene der Betrachtung gebracht, um auf diese Weise den Kommunikationsprozess zu reflektieren. Metakommunikation meint also, ‚von oben‘, quasi aus der Vogel- oder Beobachterperspektive auf das Geschehen in einer Kommunikation (zum Beispiel in einem Gespräch oder einem Meeting) zu schauen verbunden mit der Frage, wie die laufende Kommunikation mit diesem Abstand wahrgenommen, erlebt und beurteilt wird. Metakommunikation kann mitten im Gespräch oder im Vorfeld oder Nachgang dazu stattfinden.

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15. Januar 2017

Was ist und bringt Führen als Coach?

Als Führungskraft bekommt man heutzutage leicht den Eindruck, nichts weniger als die Quadratur des Kreises bewerkstelligen zu müssen – und das ständig. Dass extrem hochgesteckte und unterschiedliche Ziele mit nur geringen Personalressourcen erreicht werden sollen, kann dabei schon als Normalfall gelten. Nur mit zufriedenen und in ihrer Rolle fachlich und sozial souverän agierenden Mitarbeitern wird man dabei auf Dauer wirklich erfolgreich sein.

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15. November 2016

Warum es nicht trivial ist, zu wissen, was man wirklich will

Wir alle haben Vorstellungen darüber, was für uns zu einem guten, angenehmen und zufriedenen Leben gehört. Dinge wie eine glückliche Partnerschaft, Erfolg im Beruf, ausreichend Geld, Anerkennung, gute Freunde, genug Zeit für die Entfaltung eigener Interessen und Ähnliches mehr würden viele Leute angeben, wenn man sie danach fragt, was sie in ihrem Leben anstreben. Dies zeigt sich auch schon in ganz alltäglichem Handeln; denn mit dem, was wir tun, versuchen wir natürlich mehr oder weniger erfolgreich, unsere Chance auf ein gutes, angenehmes und zufriedenes Leben zu erhöhen.

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15. November 2016

Wenn alles bunter, schneller und komplexer wir, wie gehen dann Führung und Zusammenarbeit?

Technologien, Gesellschaften und Märkte verändern sich rasant. Die Unternehmen passen sich an und treiben damit gleichzeitig die Veränderungen im Umfeld mit an. Strategien, Strukturen, Prozesse, die alltäglichen Praktiken – alles kommt auf den Prüfstand. Damit ändern sich auch die Führungskultur und die Art und Weise der Zusammenarbeit im Unternehmen.

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15. Juli 2016

LASA - oder wie ich mein eigener Energie-Balance Manager werde

Eine nachhaltig gute Balance zwischen all dem zu finden, was einem wichtig ist, gut tut, Energie und Wohlbefinden gibt, ist offensichtlich schwierig. Zu viele Aufgaben in zu vielen beruflichen und privaten Feldern, hohe Erwartungen von anderen und uns selbst, ständige Veränderungen, auf die es sich einzustellen gilt und ein kommunikativer Online Status mit fast lückenloser Erreichbarkeit und Sendebereitschaft, machen das Finden und Halten persönlicher Balance ausgesprochen anspruchsvoll. Falls Sie dies ähnlich empfinden, befinden Sie sich in bester Gesellschaft, und auch ich spreche hier wahrlich nicht nur von Beobachtungen bei anderen.

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15. Juli 2016

Consulting Skills für IT-Berater

Gute IT-Beratung setzt neben der Fachexpertise Einfühlungsvermögen in den Kunden sowie diverse kommunikative Fähigkeiten voraus. In oft einseitig technischen Ausbildungen spielen soziale Kompetenzen nur eine untergeordnete Rolle. Auch wählen vielleicht introvertierte oder sehr sachlich fokussierte Menschen eher einen Beruf als Informatiker als extrovertierte kommunikative Typen. Erstere geben – wie sie meinen aus guten Gründen – meist der Erledigung von Aufgaben und in Gesprächen der Sache Vorrang vor menschlichen Befindlichkeiten und (mikropolitischen) ‚Spielchen‘.

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15. April 2016

Neun Prinzipien für eine sich neu ordnende VUCA-Welt

Die Welt scheint aus den Fugen geraten und im Begriff zu sein, sich neu zu ordnen. Die Nachrichten vermitteln uns dieses Bild jeden Tag, und die Folgen sind mittlerweile für jeden von uns auch im Alltag zu spüren. Wie die neu sich herausbildende Ordnung aussehen wird, wer davon längerfristig profitieren und wer vor allem verlieren wird, ist ungewiss. Viele sehen sich freilich schon heute als sichere Verlierer. Viele Menschen sind verängstigt, sie erleben diese Zeit als chaotisch und vor allem als bedrohlich. Nicht wenige von ihnen möchten sich deshalb am liebsten nach außen abschotten. Sie wünschen sich nichts mehr als die Rückkehr zu den vergleichsweise überschaubaren und sicheren Verhältnissen der Vergangenheit.

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15. April 2016

Harte Schale - weicher Kern? Warum die einen im Konflikt in die Luft gehen und andere cool bleiben

Ist Ihnen das auch schon passiert? Da meinen Sie, ein konstruktives Streitgespräch mit jemanden zu führen und plötzlich geht der- oder diejenige in die Luft und Sie fragen sich, was denn jetzt passiert sei. Auch nicht besser: Sie sind im Konfliktgespräch mit einer anderen Person, möchten sich gerne mit dieser und an dieser reiben, doch Ihr Gegenüber bleibt freundlich, höflich und sachlich. Und genau das regt Sie immer mehr auf… Was kann da passiert sein? 

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15. Januar 2016

Der Weisheit letzter Schluss?

Fragt man Menschen, was sie mit Weisheit verbinden, erhält man meist eine lange Liste positiver Eigenschaften. So wird weisen Personen z.B. ein scharfer Verstand und großes Wissen zugesprochen, sie gelten als altruistisch und reflektiert. Weise Personen scheinen zu wissen, wo es langgeht und sie sind im besten Falle in der Lage „Wegweiser“ zu sein für die weniger weisen.

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15. Januar 2016

Agile Methoden: Mehr als nur eine Modeerscheinung?

Agilität ist derzeit in aller Munde und erweckt oft den Eindruck, ein Modewort zu sein. Was ist dran an diesem Hype? Ist es mehr als nur alter Wein in neuen Schläuchen? Und wenn ja, was können und was brauchen agile Methoden, um zu funktionieren?

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15. Januar 2016

8 kleine Kniffe mit großer Wirkung für Ihre Meetings. Wie Design Thinking alles in Schwung bringt.

Wenn Sie mit wenig Aufwand eine neue Qualität in Ihre Meetings hineinbringen wollen, helfen ein paar kleine Kniffe aus dem Design Thinking, einer kreativen Innovations-methode. Langfristig verändern Sie damit sogar die Besprechungs-Kultur, und die Zusammenarbeit wird sich zu einem lösungsorientierten, beschwingten und ergebnisreichen Zusammenspiel verändern.

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15. September 2015

Selbstakzeptanz

Sicher kennen Sie den auf den amerikanischen Theologen und Philosophen Reinhold Niebuhr zurückgehenden Spruch: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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15. September 2015

Wertschätzung - auch für schwierige Zeitgenossen

Grundsätzliche Wertschätzung ist unabhängig von Status und Leistung, sie ist das Fundament für ein menschliches Miteinander auf Augenhöhe, ohne das eine funktionierende Interaktion nicht möglich ist. Der Mensch definiert sich als soziales Wesen über die Gesellschaft und seine in dieser Gesellschaft gelebten Beziehungen.

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15. September 2015

Sollen Manager Experten sein und Experten Manager?

Diese Frage wäre noch vor wenigen Jahrzehnten als absurd abgetan worden.  Fachliches, also Expertentum stand in den Organisationen weit im Vordergrund. Von Vorgesetzten wurde erwartet, dass sie fachlich sehr auf der Höhe, in ihrem Zuständigkeitsbereich am besten auch fachlich die Nummer 1 sind. Ging der Chef in den Ruhestand und wurde er gefragt, wer denn „sein bester Mann“ sei, der ihm seiner Meinung nach nachfolgen solle, war in der Regel „der beste Fachmann“ gemeint.

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15. Juni 2015

Auf den Punkt gebracht - 10 Leitlienien für Prägnanz

Wer Dinge gut auf den Punkt bringen kann, hat eine größere Chance, bei anderen Aufmerksamkeit und Interesse zu finden und dadurch auch eine größere Wirkungs- und Gestaltungskraft zu entfalten. Obwohl dies kaum ein Geheimnis ist, tun sich doch viele Menschen enorm schwer damit.

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15. Juni 2015

Heldenhafte Fragen für Transformationen – Warum Helden-Geschichten uns faszinieren und stärken.

In Transformationsprozessen, Übergängen und schwierigen Phasen sind immer mehr Fragen offen als es Antworten gibt. Das war schon immer und zu allen Zeiten so. Auch deshalb erzählen sich Menschen Geschichten. Wir lieben Geschichten - egal in welchem Alter, weil sie uns ermöglichen, uns selbst oder Teile von uns darin zu entdecken. Wir identifizieren uns, wir spiegeln uns, wir reiben uns. Manchmal lassen wir die Helden aus den Geschichten ersatzweise für uns voran schreiten.

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15. Februar 2015

Wer etwas zu sagen hat, sollte lernen präsent zu sein - vier Eckpunkte einer präsenten Präsentation

Sicherlich kennen Sie die Situation nur zu gut: Sie unterhalten sich mit jemanden und währenddessen haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gegenüber nicht richtig bei der Sache ist. Vielleicht erinnern Sie sich an ein letztes Gespräch dieser Art? Wie haben Sie sich als Gesprächspartner in dieser Unterhaltung gefühlt?

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15. Oktober 2014

Führen von altersgemischten Teams

In absehbarer Zeit werden sich mehr und mehr Führungskräfte mit Mitarbeitern aus mindestens drei Generationen unterschiedlicher Lebenserfahrungen, Werte und (Arbeits)Einstellungen auseinandersetzen müssen. Lange ging man davon aus, dass altersähnliche Mitarbeiter leichter zusammenfinden und sich dadurch bald eine gute Teamatmosphäre und eine konstruktive Zusammenarbeit entwickelt.

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15. Oktober 2014

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Die acht häufigsten Fehler

Fehltage, Fluktuation und geringe Produktivität treiben bekanntlich die Unternehmenskosten in die Höhe. Betriebliches Gesundheitsmanagement soll Abhilfe schaffen. Dass sich systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt, ist inzwischen auch durch wissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analysen belegt. Demnach spart jeder in betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) investierte Euro zwischen zwei und zehn Euro Krankheitskosten.

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15. Juli 2014

Gefühle sind an der Garderobe abzugeben. Performance durch Emotionsmanagement

Wenn wir an die Leistungsfähigkeit von Menschen denken, denken wir vor allem an Stichworte wie Wissen und Können, an methodische, fachliche und soziale Kompetenzen. Schlagworte wie Gefühle und Emotionen tauchen in diesem Zusammenhang eher selten auf. Im Gegenteil: "Gefühle gehören ins Privatleben und haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen" höre ich immer wieder - oder "Lasst uns doch bitte diesen Konflikt sachlich lösen".

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15. Juli 2014

REM – Über den Umgang mit Erwartungen oder wie Realismus wahre Wunder wirken kann

Die psychologische Forschung zeigt uns schon seit langem, dass wir in vielfacher und oft folgenreicher Hinsicht unrealistische Erwartungen pflegen. Einer der Hauptklassiker in dieser Richtung ist, dass wir unsere Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten systematisch überschätzen.

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15. Juli 2014

Selbststeuerung

Viele Menschen treffen in ihren beruflichen Positionen auf Erwartungen z.B. bei Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden, die sie auch beim besten Willen nicht jederzeit in vollem Umfang erfüllen können. Schon bei dem Versuch würden ein gewaltiger Arbeitsanfall sowie massive Anpassungs- und Lernanforderungen entstehen, die für die meisten nicht zu schaffen sind.

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15. Februar 2014

Persönliche Ziele

Zielvereinbarungen sind wir gewohnt aus dem Arbeitsalltag in Organisationen. Und unabhängig davon, dass sie nicht selten beklagt werden – „zu viele, zu hoch gesteckte, zu unklare, einander widersprechende oder aufgedrückte Ziele“ –- ist eines doch klar: als Mittel der Fokussierung, worauf es einem für eine bestimmte Periode der Zeit vor allem ankommt, machen Zielvereinbarungen unbestreitbar Sinn. Und dies gilt auch im persönlichen Bereich.

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15. Februar 2014

Zuviel ist zu viel - wenn positives Denken zur Gefahr wird

Positives Denken hat aus guten Gründen seit vielen Jahren Konjunktur. Weil die Zusammenhänge und Entwicklungen in unseren Umfeldern vielfältig und unüberschaubar geworden sind, ist es leicht, sowohl Negatives als auch Positives zu entdecken, und es gibt meistens seriöse Gründe, sowohl Negatives als auch Positives für die Zukunft zu erwarten. Allerdings: Je nachdem, wie man sich entscheidet, sind die Folgen sehr unterschiedlich.

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15. November 2013

Strukturiertes Stressmanagement - dem Stress auf drei Ebenen begegnen

Wenn Menschen sich über Monate hinweg müde fühlen und den Eindruck haben, dass alles zu viel wird, sie nur noch von Termin zu Termin hetzen und wenig Zeit dafür haben, das zu tun, was ihnen Spaß macht, denken sie in der Regel zunächst daran, einen Entspannungskurs zu besuchen, Wellnesstage einzulegen oder Sport zu treiben. Sie erhoffen sich dadurch meist ein besseres Wohlgefühl. Dies ist durchaus sinnvoll, da dem Körper durch Entspannung wieder etwas Kraft und Energie zugeführt werden kann. Es ist aber nicht die einzige Möglichkeit.

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15. September 2013

Vertrauen schaffen

In einer Welt, die stark zusammen gewachsen und sehr komplex geworden ist, und die infolge dessen immer wieder neue Überraschungen und Verände-rungsschübe hervorbringt, ist Vertrauen zur vielleicht wichtigsten Unter-nehmensressource geworden. Vertrauen in die Mitarbeiter ist notwendig, damit diese auch durch eigene Initiative und ohne prüfenden Blick auf ihr Arbeitszeitkonto originelle Lösungen für unerwartet auftauchende Probleme entwickeln.

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15. Juni 2013

Entscheidungsverhalten und Überzeugungsprozesse – Wie es gelingen kann, Menschen erfolgreich und fair zu beeinflussen

Wenn wir überzeugt sind, sind wir entschieden und handeln gewöhnlich dementsprechend. Manchmal liegt dem eine gründliche Analyse zugrunde, manchmal handeln wir spontan und lassen uns von flüchtigen Eindrücken und Gefühlen leiten. Und manchmal werden wir im Zuge eines offenen und ehrlichen Dialoges überzeugt.

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15. Mai 2013

Was kann eine Führungskraft für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun? - 13 Handlungsleitlinien

Für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden ist am Ende des Tages jeder von uns selbst verantwortlich. Gleichzeitig leben wir in Umfeldern, die zum Teil erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden oder unsere Belastung haben. Auch Organisationen sind solche Umfelder. Sie haben signifikante Auswirkungen auf die Gesundheit von Mitarbeitern. Wie wissenschaftliche Studien, Analysen von Mitarbeiterbefragungen, aber auch die schlichte Alltagserfahrung zeigen, haben den größten Einfluss auf Gesundheit, Belastung und Balance von Mittarbeitern sogenannte weiche Faktoren wie die Qualität von Kommunikation, Beziehungs-gestaltung, Wertschätzung und wahrgenommene Gestaltungsspielräume – alles klassische Führungsfaktoren.

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15. Mai 2013

Chef - Mitarbeiter Coaching. Herausforderungen partnerschaftlich meistern

Für Führungskräfte ist es heute mehr denn je zur Aufgabe geworden, ihren Mitarbeitern als Coach zu begegnen. Und dies nicht, weil Coaching gerade die aktuelle und bald wieder durch irgendetwas anderes abgelöste Managementmode ist, sondern aus guten Gründen. Durch effektives Chef – Mitarbeiter Coaching ist es möglich, Mitarbeiter intensiv zu beteiligen und mit ihrem Wissen, ihrer Kreativität und ihrem Engagement stark zu aktivieren.

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15. Mai 2013

Richtig Atmen - die wichtigste Quelle unserer Lebensenergie

Über die wichtigste Quelle unserer Lebensenergie machen wir uns kaum Gedanken. Wir gehen davon aus, dass Atmen sowieso automatisch und unwillkürlich geschieht – so wie die meisten Vorgänge in unserem Körper wie z.B. Herzschlag, Verdauung, Harnproduktion. Die Atmung ist jedoch eine Ausnahme. Sie können wir in Grenzen steuern. Da sich die Atmung zudem auf die Herzfrequenz auswirkt, haben wir sogar die Möglichkeit, durch langsames Atmen unseren Herzschlag zu drosseln bzw. durch schnelles Atmen ihn zu beschleunigen. Anspannung und Stress sind meist mit „Herzklopfen“ bzw. „Herzrasen“ und schnellen, flachen Atemzügen verbunden. Genau genommen ist es unmöglich, einerseits ruhig und entspannt zu atmen und andererseits aufgeregt zu sein. Über unsere Art der Atmung wird der Körper entspannt oder angespannt. Diese Zusammenhänge können wir nutzen, um unseren Organismus durch gezieltes ruhiges Atmen in einen entspannteren Zustand zu versetzen und damit auch unsere psychische Befindlichkeit zu erhöhen.

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15. April 2013

5 beliebte Fallen, um Kundenbegeisterung und eigene Zufriedenheit zu vereiteln und die passenden Gegenmittel dazu

Die Frage, inwieweit Kunden begeistert werden, hängt stark davon ab, mit welcher Einstellung man ihnen begegnet. Innere Einstellungen prägen die Qualität von Interaktionen und sind damit hoch einflussreich für erreichte Ergebnisse. Oft sind innere Einstellungen im Spiel, die Begeisterung eher vereiteln als beflügeln. Verstärkt durch Faktoren wie persönliche Gewohnheit, gelebte Praxis, suboptimale Rahmenbedingungen, einge-schränkte Selbst- und Teamreflexion können solche Einstellungen zu Fallen werden, die nicht nur die Zufriedenheit des Kunden, sondern auch die persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit systematisch ausbremsen.

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15. April 2013

Führen ohne Anweisungsbefugnisse – Laterale Führung

Führen bedeutet im Kern dafür zu sorgen, dass gewünschte Ergebnisse miteinander erreicht werden. Gewöhnlich verbindet man damit hierarchische Führung in der Linie. Diese hat jedoch in den letzten Jahren und Jahrzehnten Konkurrenz bekommen und ihren „Alleinvertretungsanspruch“ verloren. Die meisten Organisationen sind flacher, netzwerkartiger und damit komplexer geworden. Spiegelbildlich dazu wurde und wird eine andere Form des Führens bedeutsam, die sogenannte „Laterale Führung“. Sie bedeutet „seitliches“ Führen, gelegentlich wird es auch als „Führen ohne zu führen“ bezeichnet. Auch laterale Führung will Menschen in eine gewünschte Richtung bewegen. Sie unterscheidet sich von hierarchischer Führung vor allem dadurch, dass sie nicht wie diese auf Anweisungsbefugnisse zurückgreifen kann.

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15. Dezember 2012

15 Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen

Veränderungsprozesse brauchen spürbare Dringlichkeit. Klar werden muss, ‚welche Not es zu wenden gilt’. Wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass alles auch so weitergehen könnte wie bisher, warum sollten sie dann etwas ändern? Veränderungsprozesse brauchen Visionen. Visionen zeigen die Richtung an, in der Veränderungen passieren. Gibt es keine klare Richtung, dann wird es auch keine klare Bewegung in diese Richtung geben.

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15. Juli 2012

10 plus 2 Goldene Regeln zur Steigerung von Gesundheit, Wohlbefinden und Balance

Viele Wege führen nach Rom. Dies gilt auch für Wege, sich gesund zu erhalten, das eigene Wohlbefinden und die persönliche Balance zu steigern. Bei aller Vielfalt der Philosophien und Methoden sind es jedoch im Kern nur einige grundlegende Punkte, um die es geht, wenn man auch unter schwierigen Bedingungen in wirksamer, lustvoller und vernünftiger Weise etwas Gutes für sich tun möchte: 10 plus 2 Goldene Regeln sind es, die es zu beherzigen gilt.

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15. Mai 2012

Die 11 Gebote des Coachings. Leitplanken für nachhaltigen Coachingerfolg

Natürlich gibt es sie nicht – die 11 Gebote des Coachings. Wenn Coaching etwas ist, dann immer wieder anders, höchst situationsbezogen, individuell, variabel, in kein Schema zu pressen. Andererseits muss man Gebote aber auch nicht als starres Schema auffassen, sondern man kann sie als Richtlinien und Leitplanken für gutes Handeln verstehen. Und ginge es nun darum, Richtlinien und Leitplanken zu formulieren, die man als professioneller Coach im Sinne eines fruchtbaren und nachhaltig erfolgreichen Coachings auf jeden Fall im Auge behalten sollt, dann würden das nach meiner Erfahrung die folgenden Punkte sein...

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15. März 2012

Grundfaktoren für gesunden Erfolg

Der Begriff „Gesunder Erfolg“ meint, dass Gesundheit, Wohlbefinden und nachhaltiger Erfolg einander brauchen und begünstigen - auf der Ebene der Person ebenso wie auf der Ebene der Organisation. Damit eine Organisation auch unter harten Wettbewerbsbedingungen, ständiger Veränderung, unterschiedlichsten Anforderungen und demographischen Herausforderungen nachhaltig erfolgreich bleiben kann, braucht sie gesunde Mitarbeiter, die immer wieder gute Balancen zwischen Belastung und Entlastung für sich finden.

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15. September 2011

Ein Schutzschild gegen Stress

Stress ist kein objektives Phänomen. Eine bestimmte Situation kann von manchen Menschen als sehr belastend und überfordernd erlebt werden, von anderen dagegen als sportliche Herausforderung, deren Bewältigung anstrengend ist, aber auch Spaß machen kann. Der Unterschied liegt vor allem in den jeweiligen Bewertungen und Erfolgseinschätzungen. Menschen, die geradezu stressresistent erscheinen, haben in ihrem Leben wichtige positive Erfahrungen gemacht, sie haben aus negativen Erfahrungen gelernt und die richtigen Schlussfolgerungen daraus gezogen, und meistens verfügen sie zusätzlich über eine günstige körperliche Konstitution.

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15. September 2011

Verborgene Gefahren – Eine Orientierungshilfe für den Umgang mit gesundheitsbelastenden Eisbergthemen

Manche Themen lösen bei Menschen, die von ihnen betroffen sind, so starke Ängste aus, dass das Streben entsteht, sie soweit irgend möglich vor den anderen und manchmal auch vor sich selbst zu verbergen. Typische Themen dieser Art sind Sucht (z.B. Alkoholismus, Tablettensucht, Spielsucht etc.), psychische Störungen (z.B. Depression, Burn Out, Phobien etc.), tiefgreifende und als nicht besprechbar erlebte Beziehungsprobleme, private Überschuldung, tabuisierte körperliche Erkrankungen (z.B. HIV, Sexualkrankheiten, unter Umständen Krebs etc.) sowie als inakzeptabel erlebte Kompetenzdefizite (z.B. Analphabetismus, das Fehlen elementarer Computer- oder Fremdsprachenkenntnisse etc.).

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15. September 2011

Stress und psychische Gesundheit

Deutschland ist „im Stress“: Tempo, Hektik und Leistungsdruck gehören zum modernen (Arbeits-) Leben -  sind potenziell belastend, rauben Energie und nagen langfristig an den eigenen Ressourcen. Darin sind sich im Grunde alle einig. Aber was meint Stress genau? Welche Konsequenzen hat Dauerstress für die Mitarbeitergesundheit? Wie können Unternehmen ihre Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Umgang mit Stress unterstützen?

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15. Juli 2011

Die Vielen in Uns Einem. Das Modell des inneren Teams als Mittel zur Selbstwahrnehmung und Steuerung.

Mit dem Wort „Team“ verbinden wir im Allgemeinen, dass es mehrere Teammitglieder gibt, deren Zusammenspiel dazu dienen soll, die gemeinsamen Ziele möglichst gut zu erreichen. Idealerweise werden sich die Teammitglieder dabei wechselseitig inspirieren, unterstützen, helfen und füreinander da sein. Im tatsächlich gelebten Leben sieht dies offenbar recht unterschiedlich aus. Teammitglieder können einander wunderbar ergänzen, sie können sich respektieren, wertschätzen und inniglich zugetan sein, sie können sich aber auch aneinander reiben, einander blockieren, sich im Weg stehen, sich gegenseitig lahmlegen oder sich wechselseitig das Leben zur Hölle machen.

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15. Juni 2011

Entspannungsübungen für den Arbeitsalltag

Schon mit einfachen Mitteln können Sie zu Ihrer Entspannung beitragen. Vielleicht genießen Sie es, Musik zu hören, zu lesen oder Sport zu treiben. Auf diese Weise erhalten Sie sich die Balance zum Berufsalltag. Doch was tun, wenn man mitten in einer „stressigen“ Woche steckt und der Spaziergang am Wochenende gerade nicht greifbar ist?

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15. März 2011

Burn-Out. Symptome, Entstehungsbedingungen, Maßnahmen

Burn-Out ist zum Thema geworden: in den Medien, den Betrieben, in persönlichen Gesprächen. Es scheint ein Massenphänomen geworden zu sein – jedenfalls gemessen daran, wie häufig dieses Thema mittlerweile auftaucht. Aber was ist eigentlich „Burn-Out“? Wie tritt es in Erscheinung? Unter welchen Bedingungen kann man ein Burn-Out bekommen? Und was kann man dagegen tun?

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15. März 2011

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam zu sein ist ein Grundbedürfnis. Es bedeutet, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln seine Ziele erreichen und seine Vorhaben umsetzen zu können. Wer das nicht kann, der fühlt sich meist als Opfer, also mehr oder weniger hilflos den Dynamiken seines Umfeldes ausgesetzt. Solche Einschätzungen verursachen starken Stress. Opfer oder Täter zu sein ist aber meistens kein Schicksal, sondern eine Frage der Wahrnehmung, der inneren Einstellung, des persönlichen Konzeptes und der Konsequenz.

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15. September 2010

Generationengerecht Führen

Welche Führungskraft hat sich noch nicht mit der Frage „Wie führe ich eigentlich richtig?“ beschäftigt. Als Antwort stößt man auf viele Modelle und Ansätze, in denen jedoch das Alter und die Generationenzugehörigkeit der Mitarbeiter keine oder nur eine indirekte Rolle spielen. Die Diversität der Generationen wird erst jetzt zum Thema, wo absehbar ist, dass künftig eine größere Altersvielfalt in den Unternehmen zu finden sein wird. Drei bis vier Generationen werden zusammenarbeiten - Menschen von 15 bis 65 - was die Frage aufwirft, wie die Führungskräfte mit dieser großen Spreizung umgehen werden.

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15. September 2010

Ältere Mitarbeiter – Ballast oder Ressource?

Unsere Gesellschaft wird in den nächsten Jahren im Durchschnitt älter werden, und die Belegschaften werden es auch. Das ist nichts Neues, aber es klingt beunruhigend. Über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg war der Trend gewollt umgekehrt. Die meisten Organisationen waren bemüht, sich zu verjüngen. Ein früher Anlass war auch ein demographischer: In den späten 70er und den nachfolgenden 80er Jahren standen die geburtenstarken Jahrgänge vor den Eingangstüren der Unternehmen („Baby Boomer“) und suchten Einlass. Es schien nur fair, Jüngeren dadurch eine Chance zu geben, dass Ältere vorzeitig in den Ruhestand gingen. Die Sozialkassen waren noch sehr spendabel, und so kam es zu einem massenhaften Auszug von Mitarbeitern ab etwa Mitte Fünfzig. Der Austausch jung gegen alt schien auch sonst gut in die damalige und die sich anschließende Zeit zu passen.

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15. Juli 2010

Handeln ohne "Wenn und Aber" 5, 4, 3, 2, 1 - LOS!

Wenn Improvisationstheater-Schauspieler auf die Bühne gehen, haben sie auf den ersten Blick nicht viel bei sich: es ist kein Bühnenbild zu sehen, meist tragen sie kein besonderes Kostüm und vor allem haben sie keinen vorbereiteten Text. Was sie mit auf die Bühne nehmen, ist einzig die Bereitschaft, im Moment zu agieren.

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15. Juni 2010

Strategien für ein Leben mit Drive

Was ich in einer Situation erlebe und was sich daraus für mich ergibt, wird maßgeblich davon geprägt, worauf sich meine Aufmerksamkeit richtet. Die Fokussierung meiner Aufmerksamkeit ist ein Mittel von größtmöglicher Wirkungskraft. Ob ich den Fokus dabei ganz absichtlich und bewusst steuere oder ob dieser Fokus ganz unwillkürlich und wie von selbst entsteht, spielt für die Wirkung keine entscheidende Rolle. Wichtig ist aber, worauf sich der Fokus meiner Aufmerksamkeit richtet, und dies kann ich natürlich beeinflussen, ganz besonders dadurch, dass ich mir bestimmte Fragen stelle. Um guten Drive im Umgang mit Situationen unterschiedlichster Art, im Umgang mit anderen und nicht zuletzt im Umgang mit mir selbst zu entfalten, sind bestimmte Fokussierungen der Aufmerksamkeit besonders hilfreich.

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15. April 2010

Coaching - Was ist das eigentlich?

Das Wort Coaching wird heutzutage insbesondere in Managementzusammenhängen so inflationär gebraucht, dass man gelegentlich den Eindruck bekommen könnte, dass es kaum eine Art von Gespräch zwischen zwei oder mehr Menschen gibt, das nicht in irgendeiner Hinsicht als Coaching bezeichnet werden könnte. Hier droht eine Begriffsverwässerung, die unter anderem die ungünstige Folge haben kann, dass sich auch das Verständnis für die Rolle, was es eigentlich heißt und ausmacht, als Coach tätig zu sein, verwässert.

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15. Februar 2010

Wahrnehmen-Erklären-Bewerten – Der alltägliche Nutzen einer unalltäglichen Unterscheidung

Wie wir die Welt erleben, hat offenkundig starken Einfluss darauf, wie es uns geht. Das berühmte halb volle oder halb leere Glas, das einer sieht, gibt hierfür ein deutliches Bild. Und natürlich hat die Art und Weise, wie man die Dinge erlebt – eben ob einem das Glas z.B. halb voll oder halb leer erscheint – starken Einfluss auch darauf, wie es in einer Situation, einer Interaktion oder einer Beziehung weitergeht. Wenn ich das Verhalten meines Gegenübers als plump-übergriffig erlebe, werde ich meinem Gegenüber wahrscheinlich anders begegnen, als wenn ich das gleiche Verhalten als Zeichen des echten Interesses und der Fürsorglichkeit gegenüber meiner Person auffasse.

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15. September 2009

Komplexität handhaben

„Es gibt Menschen, denen sagt man nur ein einziges Wort, und sie verstehen ein ganzes Buch. Es gibt Menschen, denen erzählt man ein ganzes Buch, und sie verstehen kein einziges Wort“ (Maria Pruckner, 2005).

Wir alle leben in einer komplexen Welt. Dieser Satz klingt banal, er wird niemanden überraschen. Überraschend ist allenfalls, dass unser Alltagsbewusstsein, unser gewöhnliches Denken und Handeln, von dieser Erkenntnis häufig unbeeinflusst zu sein scheint. Wir tun so, als ob sich die Dinge um uns herum in einfacher und gewohnter Weise fortentwickeln und finden das mehr oder weniger selbstverständlich. Wir denken nicht darüber nach und sind uns dennoch ziemlich sicher.

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15. Juni 2009

Zum Sinn von Konflikten in Organisationen

Konflikte sind so natürlich und allgegenwärtig wie das Wetter, aber sie werden von den wenigsten Menschen gemocht. Eine deutliche Mehrheit würde Einklang und ein harmonisches Miteinander, z.B. in Organisationen, klar vorziehen, wenn das möglich wäre. Konflikte bedeuten Stress, bei den einen weniger, bei den anderen mehr, und emotional besteht bei vielen von uns die Tendenz zur Konfliktvermeidung.

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15. März 2009

On the efficiency/effectiveness of experts

Dieser Artikel ist nur in englischer Sprache verfügbar.

We regularly ask participants of expert seminars how they judge their own effectiveness in their organisation (real influence/theoretically possible and meaningful influence regarding the issue at hand). The replies usually fluctuate between 5 and 80 %. This relatively small portion of personal expertise flows into the company’s relevant decision-making processes. If one considers that in the age of a knowledge-based society the competitive-clinching difference, at least in the medium term, lies in the knowledge that is ‘built in’ to the business processes and products of the company, then the alarming meaning of this statement becomes apparent. A low rate of effectiveness of available knowledge represents a waste that is barely acceptable.

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15. März 2009

Wissensmanagement und die Bedeutung von Fachexperten

Der Begriff der Wissensgesellschaft. Robert E. Lane hat ihn 1966 erstmals verwendet („knowledgeable societies“) und Daniel Bell („The Coming of Post-Industrial Society. A Venture in Social Forecasting”) hat ihn 1973 weiter popularisiert. Gemeint ist die in der Zwischenzeit fast schon Allgemeingut gewordene Vorstellung, dass individuelles und kollektives Wissen und seine Organisation zur wichtigsten Grundlage des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens geworden ist. Unsere heutigen Erfahrungen geben dem weitgehend Recht, denn die in Produkte und Verfahren eingebaute Intelligenz ist fast überall ausschlaggebend geworden für die Wettbewerbsfähigkeit auf den Märkten.

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15. Februar 2009

Decisions in organizations

Dieser Artikel ist nur in englischer Sprache verfügbar.

Organisations stake their claim to existence by settling corporative and private issues and by solving problems. Since, objectively, there is a surplus of work and problems in comparison to the ways and means of coping with them, the demand is made for work to be done as effectively and efficiently as possible. One of the requirements for this is the quality of decisions and their being enforced through targeted, ‘firm’ action.

Basically, hierarchies are there to make sure decisions are made in a confusing field of possibilities, so that the flow of lines of action, that have been attuned to each other, is not interrupted and takes on form as well as direction. In so doing, decisions should be as objective as possible, consistent in themselves, targeted, related to other decisions, without contradiction and irrefutable, in short: rational.

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15. November 2008

Vertrauen und Kontrolle

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!?

Dieser Satz stammt bekanntlich von Lenin. Er sprach ihn aus in einer Zeit der Kommandowirtschaft. Würden heutige Führungskräfte diese Maxime uneingeschränkt übernehmen, müssten sie über kurz oder lang scheitern. In unserer Zeit gilt es, eine weitaus komplexer gewordene Welt zu managen, und das geht nur über ein hohes Maß an Delegation und Selbstorganisation. Mitarbeiter und Führungskräfte auf allen Ebenen brauchen Freiräume, um situativ auf immer wieder neu auftauchende Überraschungen reagieren zu können. Eigeninitiative, Eigenverantwortung, Kreativität, Wissensgenerierung und Wissensaustausch sind erfolgsnotwendig, und dies alles lässt sich weder anordnen noch kontrollieren. Notwendig ist stattdessen Vertrauen. Es muss Lücken füllen, die dadurch entstehen, dass immer mehr Entwicklungen, Abläufe und Interaktionen unplanbar und unkontrollierbar geworden sind. Vertrauen ist zu einem unverzichtbaren Schmiermittel in unseren Organisationen geworden und damit auch zu einem der bedeutendsten Wettbewerbsfaktoren.

 

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15. Mai 2008

Selbstentwicklung - 12 Weichenstellungen zur Entfaltung von Wirkungskraft, Freiheit und Lust

Inwieweit unser Leben durch persönliche Wirkungskraft, Freiheit und Lust geprägt ist, hängt maßgeblich davon ab, wie wir mit uns selbst, unseren inneren Einstellungen, Fähigkeiten, Denk- und Handlungsweisen, Gefühlen, Absichten und Möglichkeiten umgehen oder anders gesagt, wie ernsthaft und konsequent wir unsere eigene Entwicklung betreiben. Hat man bei sich selbst oder in bezug auf Andere den Eindruck, dass die persönliche Wirkungskraft und Vitalität nicht optimal verfügbar ist, so liegt das nicht daran, dass hierfür ein besonders komplexes oder nur wenigen bekanntes ‚Spezialwissen‘ nötig wäre, das eben gerade im vorliegenden Fall nicht gegeben ist. Die Faktoren produktiver Persönlichkeitsentwicklung sind letzten Endes einfach. Die Hauptherausforderungen bestehen in der Regel in drei Punkten

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15. Juli 2007

Das 5-Eck der Kooperationsgestaltung

Sowohl in unserem beruflichen wie unserem privaten Leben gibt es eine Unzahl von Beziehungen, in denen es um Kooperation zu allen möglichen Fragen und Themen geht. Ohne funktionierende Kooperationen wären wir nicht nur weniger erfolgreich, sondern könnten auf Dauer gar nicht leben. Manche unserer Kooperationen begleiten uns über einen längeren Zeitraum, andere sind kurz, manchmal nur wenige Minuten lang. Nicht wenige unserer Kooperations­beziehungen zeichnen sich durch Stabilität, Vertrauen und Offenheit aus und wir möchten sie nicht missen; andere erscheinen uns eher fragil, wechselhaft, unberechenbar oder mühsam, zäh und konflikthaft.

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15. Juli 2007

Schlagfertig kontern

Schlagfertigkeit ist das, was einem hinterher einfällt. Wer kennt nicht diese Situationen, wo man Minuten, Stunden oder manchmal auch Tage nach einer unangenehmen Frage oder einer Verbalattacke genau weiß, was man hätte sagen sollen oder wollen? Im entsprechenden Moment kamen jedoch nur ein Herumstottern, Verhaspeln, verschiedene Verlegenheitssignale wie Erröten und Abbruch des Blickkontakts, eine sinnlose rechtfertigende Aussage oder sogar ein Flüchten aus dem Gespräch heraus. Dies sind Situationen, in denen man sich häufig wünscht, etwas schlagfertiger zu sein, um bei solchen Gelegenheiten angemessen zu kontern.

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15. Mai 2007

Wissen und Wissensvermittlung

Der Begriff „Wissen" erschließt sich scheinbar auf den ersten Blick – sicher mit ein Grund dafür, warum noch vor wenigen Jahren ein gravierendes Missverständnis über die Natur von Wissen vorherrschte. Die meisten von uns verknüpfen mit dem Begriff „Wissen“ automatisch bestimmte Vorstellungen, die bis in unsere Schulzeit zurückreichen. In der Schule sind Wissensinhalte (der sogenannte Lernstoff) in Lehrplänen geordnet. Diese Lehrpläne entsprechen den Überlegungen von Verantwortlichen in Bildungsministerien, was diese denken, was Schüler einer bestimmten Klassen- und Leistungsstufe lernen sollten. Dabei spielt der Einzelne keine Rolle.

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15. Dezember 2005

Tools im Strategieprozess

Unternehmen gelingt es nur selten, einen schlüssigen Zusammenhang zwischen der Klärung ihrer „Corporate Identity“, der Entwicklung einer wirkungsvollen Strategie, der konsequenten Umsetzung ihrer strategischen Projekte, der Ausgestaltung ihres Prozessmanagements und ihres Controllings herzustellen. Viele Aktivitäten laufen unvermittelt nebeneinanderher, viel Energie wird eingesetzt, doch die Wirkungen bleiben hinter den Erwartungen zurück.

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15. Juni 2005

Die Logik der Gefühle

Emotionen sind älter als wir Menschen. Sie entstanden im Lauf der Evolution und sind eine automatische Antwort des Organismus auf eine bestimmte Situation, genauer: auf einen spezifischen Reiz. Emotionen sind körperliche Vorgänge, das Ergebnis einer unbewusst ablaufenden Informationsverarbeitung. Weil Emotionen an sich schon sehr alt sind, teilen wir sie grundsätzlich auch mit Tieren. Wie Tiere die Welt erleben, können wir natürlich nicht wissen. Aber aus Beobachtungen lässt sich mit großer Sicherheit ableiten, dass bestimmte emotionale Grundmuster wie z. B. Angst oder Freude auch bei ihnen vorkommen.

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15. September 2004

Selbstmarketing

Selbstmarketing heißt wörtlich übersetzt „sich selbst auf den Markt bringen“. Es ist ein Mittel, um seine persönlichen Ziele in der Organisation eigenverantwortlich und durch eigene Initiative umzusetzen. Dabei kann es sich um die eigene Karriereplanung handeln, um die Steigerung seiner persönlichen Wirksamkeit in seiner Funktion oder auch „nur“ darum, die eigene Arbeit mit der Zeit besser an die persönlichen Bedürfnisse und Werte anzugleichen. Märkte sind (virtuelle) Orte des Tausches, wobei in diesem Fall nicht etwas Materielles, sondern Verhalten gegen Verhalten getauscht wird: Engagement gegen Anerkennung, Gefälligkeit gegen Rückendeckung, Unterstützung gegen Unterstützung, Leistung gegen ‚gute Presse’ usw. Im Falle eines Experten könnte das Tauschgeschäft z.B. lauten: „Biete Expertise als wichtigen Beitrag für die Lösung Deiner Probleme, suche dafür adäquate Entlohnung, Anerkennung, Reputation, vielleicht auch direkte Unterstützung für meine Karriere.“

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15. September 2004

3 x 3 + 1 Strategie zum konstruktiven Umgang mit negativen Emotionen

Ein nicht nur, aber auch in Organisationen gängiges Verständnis der Beziehung von Sach- und Gefühlsebene drückt sich in dem Satz aus: „Hauptsache man bleibt sachlich und es wird nicht emotional.“ Der dahinter stehende Gedanke, dass der Sachprozess empfindlich leidet, wenn insbesondere negative Emotionen ins Spiel kommen, ist dabei unter anderem in der Weise handlungswirksam, dass das beginnende Aufscheinen negativer Emotionen unmittelbar die Tendenz auslöst, diese mit einem bisweilen extra forcierten „Bei-der-Sache-Bleiben“ (was auch immer gerade darunter verstanden wird) niederzuhalten, um nicht - so offenbar die Befürchtung – vom rechten Weg abzukommen und in einem ebenso dunklen wie unheilschwangeren Sumpf des Persönlich-Gefühlig-Affektiven zu versinken. Ein guter Sachfortschritt und (negatives) „Emotional­werden“ scheinen sich also zu beißen oder sogar auszuschließen; und dies glauben selbst viele von denjenigen, die das Wort „emotionale Intelligenz“ absolut flüssig über die Lippen bringen und die sich sogar schon vor der Lektüre entsprechender Schriften die Wichtigkeit vom Spaß bei der Arbeit nicht ohne Inbrunst auf die Fahnen geschrieben haben.

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15. Juni 2004

Die Führungskraft als Coach - eine Illusion?

Heute wird häufig von Führungskräften verlangt, dass sie ihre Mitarbeiter durch Coaching führen sollen. Oder sie selbst haben diesen Anspruch, da sie meinen, dass Coaching ein Weg sei, ihre Mitarbeiter besser zu motivieren und zu fördern. Was steckt hinter dieser Idee? Ist es nur ein Modebegriff, der aufgegriffen wird, damit man auch ‚dabei ist’?

Zunächst lohnt es sich, näher anzuschauen, was Coaching eigentlich bedeutet. Der Begriff wurde für das Management aus dem Sport übernommen, wo Coaching meist synonym mit „Trainieren“ verwendet wird. In das Wirtschaftsleben hielt das Wort zuerst Einzug über den persönlichen Coach, den sich meist höherrangige Führungskräfte leisteten, um sich ganz individuell in allen möglichen beruflichen Aspekten und Fragen beraten zu lassen. Der Coach kommt im Unterschied zu anderen (Unternehmens)-Beratern nicht mit einem fertigen Konzept und einer wohlüberlegten Lösung zum Kunden, sondern hilft ihm, in Coachinggesprächen auf der Grundlage seiner eigenen Einschätzung, seiner Ressourcen und Möglichkeiten, einen zu ihm passenden Weg zu finden. Ein Coach ist damit ein externer Berater, der aus angemessener Distanz mit seinem Kunden (Coachee) auf eine Situation schaut, um ihn durch geschicktes Fragen, Konfrontieren und Rückmelden in der Suche nach einer Problemlösung zu unterstützen. Dieses Beratungskonzept ist beeinflusst von therapeutischen Konzepten wie z.B. der Gesprächstherapie oder der systemischen Familientherapie, was dem Coaching lange ein negatives Image gab.

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15. Juni 2004

Führen in der Krise

Die Krise ist ein Härtetest für die Qualität von Führung. Wie angenehm ist es, in Zeiten der Expansion Erfolge zu feiern, Prämien auszuschütten, Beförderungen auszusprechen oder zusätzliches Personal einzustellen. Ganz anders geht es in Zeiten der Kontraktion zu: Personal muss abgebaut werden, anstatt Prämien gilt es, Zumutungen zu verteilen, und die Abkehr von ehemals erfolgreichen, sicherheitsspendenden und lieb gewonnenen Gewohnheiten steht auf der Tagesordnung.

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15. April 2004

Mikropolitik im Unternehmen

1.         Was bedeutet Mikropolitik?

Unter Mikropolitik ist (in Anlehnung an Oswald Neuberger) das Arsenal an persönlichen Strategien, Taktiken und Techniken zu verstehen, mit deren Hilfe Macht und Einfluss eingesetzt und ausgebaut wird, um individuelle Ziele zu erreichen. Dabei kann es sich beispielsweise um die Sicherung von Ressourcen handeln, um die Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums oder um das sich Entziehen aus fremder Kontrolle.

Mikropolitik setzt bei Entscheidungsprozessen in Organisationen an und beeinflusst diese interessensbezogen.

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15. März 2004

Vertrauen

Vertrauen

Was es fragwürdig macht

Auffällig oft taucht das Thema Vertrauen seit einiger Zeit in unterschiedlichsten Diskussionen, Artikeln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen, ja ganzen Büchern auf. Was macht das Thema so virulent? Klar ist: Vertrauen ist absolut grundlegend für Kooperation, Beziehungsqualität und Zusammenleben überhaupt. Aber damit gehört es zu den ‚ewigen’ Themen: Solange es Menschen gibt, wird Vertrauen ein zentrales Thema bleiben. Was aber macht die Frage nach dem Vertrauen gerade jetzt und insbesondere auch als Thema für Führung und Management so relevant und aktuell? Dazu einige Thesen ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit:

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15. Juni 2003

Die Magie der Extreme oder von der unscheinbaren Kunst der Balance

Die Welt des Dramas ist voll davon: Auf maßlose Liebe folgt maßloser Hass, auf blinde Friedfertigkeit folgt blinde Destruktivität, grenzenloses Vertrauen kippt über in grenzenlosen Argwohn, der Terror der Ordnungslosigkeit wird abgelöst durch die Tyrannei des herrschenden Gesetzes ... Als Zuschauer lieben wir dies ungestüme und wilde Wechseln der Gegensätze mit all seinen Auf's und Ab's, seinen unentwirrbaren Verwicklungen, seinen echten und Beinahe-Crashs und den ebenso unermüdlichen wie zumeist sinnlosen Versuchen, die Dinge endlich zum Besseren zu bringen. Unsere Aufmerksamkeit ist gebannt und das Spiel bleibt für uns spannend, fast so spannend, wie die unglaublichste aller Geschichten, die ja bekanntlich nur das Leben selber schreiben kann. Als hätte ein unsichtbarer und im Vergleich zu jedem Dramendichter unendlich viel mächtigerer Dramaturg es eingerichtet: Auch in unserem eigenen ‚normalen' Leben müssen wir auf das unsere Aufmerksamkeit so kitzelnde Kippen der Gegensätze nicht ernsthaft verzichten. Wir haben auch hier das ganze Arsenal der dramatischen Extreme life – nur mit dem Unterschied, dass wir hier zugleich mitspielen und die Folgen selbst erleben dürfen. Und das gilt insbesondere auch für alle Bereiche unseres wirtschaftlichen und organisationalen Lebens.

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15. März 2003

Stresskreisläufe. Zur Wahrnehmung und Auflösung problemverstärkender Systemdynamiken

Unser intuitives Denken über kausale Zusammenhänge folgt einer linearen Logik. Wir betrachten bestimmte Bedingungen A1, A2, A3... als verursachend oder jedenfalls mitverursachend für Sachverhalte B1, B2, B3... und diese Sachverhalte eventuell ihrerseits als verursachend für andere Bedingungen C1, C2, C3... Besonders in Konfliktsituationen und vor allem, wenn wir selbst Betroffene in einem Konflikt sind, zeigt sich die Logik unseres Kausaldenkens dabei besonders deutlich.

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15. Januar 2003

15 verdammt gute Tipps zum Umgang mit Konflikten

Die Frage sollte nicht sein „Ob“, sondern: „Wie kann ich dazu beitragen, dass aus dem Konflikt eine Win-Win-Situation entsteht?“ (Natürlich wird nicht immer eine Win-Win-Situation zu erreichen sein, aber mit der ernsthaften Suche danach wird nicht nur die eigene Haltung, sondern zumeist auch die der anderen Seite deutlich produktiver und die Wahrscheinlichkeit für eine einvernehmliche Lösung steigt immens.)

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15. Dezember 2001

Teams und Teamführung in modernen Unternehmensstrukturen

Team- oder Gruppenarbeit als eine Form menschlicher Zusammenarbeit gibt es wahrscheinlich schon immer. Aber als ausdrückliches und anerkannt wichtiges Element moderner Arbeitsorganisation wird sie erst seit einigen Jahren empfohlen. Heute gibt es Projektteams, Task Forces, Arbeits-, Produktions- oder Prozessteams nahezu in allen Unternehmen, gleichgültig, ob es sich um einen Weltkonzern oder um einen kleineren Mittelständler handelt.

Ursache für den Siegeszug des Teamgedankens sind veränderte Umfeldbedingungen von Unternehmen und anderen Organisationen. Altbewährte Organisationsstrukturen geraten infolge notwendiger Anpassungsmaßnahmen in Bewegung. Scheinbare Gewissheiten werden dadurch fraglich, einstmals nicht hinterfragbare Ordnungen lösen sich teilweise auf. Teamarbeit ist ein Element der „neuen Ordnung“. Für die beteiligten Menschen wie für die Unternehmen bringen solche Veränderungen die Notwendigkeit mit sich, teilweise radikal umzudenken und umzulernen.

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15. Januar 2000

Systemische Fragen

Fragen sind der Schlüssel zu Welt. Ein altes Sprichwort sagt: Wer fragt, der führt. Mit Fragen werden Denk- und Dialogrichtungen gebahnt. Wer fragt, spielt den Ball weiter; aber er gibt dabei das Spiel nicht ab, sondern fokussiert den Ort der nächsten Interaktion. Fragen erzeugen gleichzeitig Bewegung und Konzentration – die Konzentration, die man braucht, um ernsthaft bei der Sache zu bleiben und die Bewegung, die nötig ist, um in der Sache voranzukommen. Nur wer Fragen stellt, hat die Chance zu lernen.

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Individuelle Beratung unter +49 69 9399677-0 oder info@metrionconsulting.de

Das sicherste Zeichen für ein eklatantes Missverständnis bleibt immer die Gewissheit: „Klar verstehe ich.“

Dr. Stefan Hölscher - Partner, Metrion Management Consulting